Tarsen 2-gliedrig, das 1. Glied sehr kurz. Kopf mit einem dreieckigen Stirneindruck, der nach hinten, zwischen die interokularen Grübchen, durch eine schmale, ziemlich tiefe Furche verlängert ist. Diskus des Halsschilds über die ganze Fläche ziemlich tief eingedrückt [Abb. 1]. Unsere Art hell rötlichbraun. Tribus Dimerini.
Tarsenglieder 1 und 2 kurz, 3 lang. Fühler 6-gliedrig, das 1. verborgen und schwer sichtbar. Hinterleib nur mit 3 dorsalen Segmenten, das 1. sehr groß, aus drei miteinander verwachsenen Tergiten gebildet [Abb. 2] [Abb. 3]. Die Behaarung der Oberseite besteht aus verzweigten Haaren. Tribus Clavigerini.



Basalgrübchen des Halsschilds nicht miteinander durch eine Querfurche verbunden, jedes aber durch eine Längsfurche nach vorne verlängert [Abb. 9]. Prosternum gekielt.
Unterseite des Kopf auffallend lang behaart, die Haare am Ende verdickt. Vorderer oberer Rand der Vorderschenkel mit einem vorragenden Längskielchen versehen. Habitus [Abb. 10].
Hinterleib nicht länger als die Flügeldecken, das 4. Tergit ein wenig kürzer als die vorhergehenden.
-Hinterleib ein wenig oder deutlich länger als die Flügeldecken [Abb. 11], das 4. Tergit ein wenig länger als die vorhergehenden.
Flügeldecken viel länger als der Halsschild [Abb. 14], mit je 2 Basalgrübchen und mit einem kleinen, ziemlich deutlichen Seitengrübchen. Augen immer entwickelt [Abb. 15].

-Flügeldecken sehr kurz, etwa so lang wie der Halsschild, ohne, mit 1 oder mit 2 Basalgrübchen; Seitengrübchen undeutlich. Augen völlig atrophiert.
Kopf deutlich schmäler als der Halsschild [Abb. 16] [Abb. 17], ohne Stirnfurche. Fühler normal lang, das Endglied fast so lang wie die Glieder 7 bis 10 zusammen.

Vorletztes Glied der Kiefertaster besonders gut entwickelt, mehr als doppelt so lang wie breit, mit kurz stielförmiger Basis [Abb. 24]. Basalgrübchen des Halsschilds nicht durch eine Querfurche miteinander verbunden. Tribus Tychini.
Das 1. Fühlerglied schlank, über 2 x länger als breit [Abb. 25] [Abb. 26] oder mehr, einfach in beiden Geschlechtern; das 2. Glied in beiden Geschlechtern oval. Unterseite der Glieder 2 und 3 der Kiefertaster mit zahlreichen kleinen vorragenden Körnchen [Abb. 27].


Endglied der Kiefertaster bei den ♂ mit einer vorragenden Beule auf der Dorsalseite. Das 1. Fühlerglied in beiden Geschlechtern kurz und einfach, Glied 2 bei den ♂ am Innenrand im allgemeinen gekielt. Körperlänge zwischen 1,15 und 1,3 mm. Habitus [Abb. 28]
-Endglied der Kiefertaster bei beiden Geschlechtern ähnlich, seine Dorsalseite regelmäßig konvex. Das 1. Fühlerglied bei den ♂ oft verdickt und verschiedenartig ausgebildet, das 2. Glied bei den ♂ oft verdickt oder auf dem Innenrand gekielt. Körperlänge zwischen 1,2 und 2,1 mm. Habitus [Abb. 29].
Mediobasales Grübchen des Halsschilds gut entwickelt, so groß oder fast so groß wie die Seitengrübchen [Abb. 32]. Flügeldecken mit je zwei Basalgrübchen; der Dorsalstreifen endet vor dem Apex der Flügeldecken.
Flügeldecken mit je 2 Basalgrübchen; Dorsalstreifen vollständig, fast mit dem Nahtstreifen am Apex der Flügeldecken verbunden.
Halsschild mit einer Querfurche, welche die drei Basalgrübchen verbindet [Abb. 35]. Flügeldecken mit 3 Basalgrübchen, die zwei inneren liegen aneinander, in einem Eindruck. 1. Tergit mit erhabener Seitenrandung.
Basalgrübchen des Halsschilds durch eine Querfurche verbunden [Abb. 38]. Frontoclypeus ohne vorragende Tuberkeln vor den Augen. Behaarung aus einfachen Haaren gebildet. Tribus Tyrini.
Kiefertaster sehr klein, aus 3 Glieder gebildet, ohne Anhänge. Kopf knapp hinter den interokularen Grübchen konisch erhaben. Fühler besonders dick [Abb. 39].
Scheitelbreite erheblich größer als die gemeinsame Augenbreite, Augen relativ klein. Endglied der Kiefertaster fast so lang wie breit. Beine und Fühler kurz [Abb. 40].