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Fühler gestreckter, das 3. Glied etwa so lang wie breit, 4. und 5. leicht oder deutlich breiter als lang, 6.-8. quer. 1,2-1,3 mm [Abb. 2]. ♂: Endglied der Kiefertaster mit einer kleinen, leicht hervorragenden Beule am Apikaldrittel der Oberseite. f. ornaticornis: 2. Fühlerglied [Abb. 3] etwa so lang wie breit, sein Innenrand konvex, deutlich gekielt aber nicht verlängert, innerer Basalwinkel abgerundet, innerer Apikalwinkel rechteckig. Aedoeagus [Abb. 4] [Abb. 5]. f. intermedia 2. Fühlerglied am Innenrand sehr leicht gekielt. f. simplicicornis mit einfachem 2. Glied. D: Fast ganz Europa außer der iberischen und italienischen Halbinsel, häufig. (=distinctus Chaud.) (=devillei (Jeann.)) (=globulipalpus Aubé) f. internedia (=reductus (Mach.)) f. internedia



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-Fühler kürzer, das 3. Glied deutlich breiter als lang, 4. bis 8. quer. 1,15-1,25 mm [Abb. 6]. ♂: Endglied der Kiefertaster mit einem großen rundlichen Tuberkel auf dem inneren Oberrand zwischen dessen Basaldrittel und der Mitte. Aedoeagus [Abb. 7] [Abb. 8]. f. ornaticornis: 2. Fühlerglied (a in [Abb. 9]) etwa 1,5 mal so lang wie breit, sein Innenrand konkav, deutlich gekielt, stark nach vorne und hinten verlängert, innerer Basalwinkel etwa 60°, innerer Apikalwinkel sehr spitzig. f. intermedia 1: 2. Glied (b in [Abb. 9]) ein wenig länger als breit, sein Innenrand geradlinig oder kaum konkav, deutlich gekielt, nach vorne und hinten ein wenig verlängert, innerer Basalwinkel fast rechtwinklig, innerer Apikalwinkel spitzig. f. intermedia 2: 2. Glied (c in [Abb. 9]) fast so breit wie lang, nur die Basis seines Innenrand leicht gekielt und durch eine kleine Spitze verlängert. f. simplicicornis: 2. Glied (d in [Abb. 9]) einfach. D: Nord- und Mitteleuropa, bis Siebenbürgen, häufig. (=uncicornis Aubé) f. intermedia 1 (=talpae (Knabl)) f. intermedia 2 (=britannicus (Mach.)) f. simplicicornis






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acutangulus skopljensis Karaman, 1948🗺
acutangulus lunifer Karaman, 1948🗺
1,2-1,3 mm. ♀: 2. Fühlerglied ein wenig länger, gewöhnlich so lang wie die Glieder 3, 4 und 5 zusammen. ♂: Augen deutlich größer; Unterseite des Kopfes vorne mit einem tiefen Quereindruck, der am vorderen Rand durch einen vorragenden, in der Mitte eingebuchteten Kamm und hinten, entlang der Medianlinie, durch zwei Bündel dichter Haare abgegrenzt wird; Endglied der Kiefertaster mit einem kleinen, vorragenden, schräg abgestutzten Tuberkel, welcher fast in der Mitte der Dorsalseite, aber in der Nähe des Innenrand liegt. Aedoeagus [Abb. 10]. f. ornaticornis: 2. Fühlerglied [Abb. 11] etwa 1,5 mal länger als breit, sein Innenrand ein wenig konkav, deutlich gekielt, stark nach vorne aber nur ein wenig nach hinten verlängert, innerer Basalwinkel etwa 60°, innerer Apikalwinkel sehr spitzig. f. intermedia: 2. Glied ein wenig länger als breit, sein Innenrand ± konvex oder geradlinig, mindestens in der Basalhälfte deutlich gekielt, ein wenig nach hinten aber nicht nach vorne verlängert, innerer Basalwinkel etwa 60°, innerer Apikalwinkel abgerundet. f. simplicicornis: 2. Glied einfach. D: Slowakei, Siebenbürgen, Jugoslawien. Im Süden häufig, im Norden selten. Stammform. (=simplicipes Mach.) (=kninensis Reitt.) f. intermedia Hierher noch 2 (von 3) Subspecies D: Bosnien-Herzegowina, Mazedonien. D: Bulgarien.

securiger plitvicensis Machulka, 1928🗺
1,2-1,3 mm. ♂: Hinterschienen ohne besondere Auszeichnung. 2. Fühlerglied [Abb. 12] ein wenig länger als breit, sein Innenrand leicht konvex, deutlich gekielt, nur vorne verlängert, innerer Basalwinkel wenig vorragend, abgerundet, innerer Apikalwinkel sehr spitzig. Aedoeagus [Abb. 13]. D: Sachsen, Schlesien, Tschechoslowakei, Polen, Ukraine, Siebenbürgen, häufig. Stammform. (=specialis Saulcy) Hierher noch eine Subspecies D: Bosnien-Herzegowina, Kroatien, ehemaliges Jugoslawien.


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-Glied 2 wenig breiter als 1, innen wenig konvex und daselbst merklich länger als breit, innerer Basalwinkel kurz, fast spitzig, der innere Apikalwinkel etwas niedergedrückt, aber fast rechteckig [Abb. 17]. Habitus und Vorderkörper ♂ [Abb. 19] [Abb. 20], ♀ [Abb. 21] [Abb. 22]. Aedoeagus [Abb. 23]. D: Südosteuropa, nordwestlich bis Ungarn. (=indotatus Reitt.)





Glied 2 nicht deutlich länger als breit, fast in der Mitte am breitesten. D: Rumänien, ehemaliges Jugoslawien.
-Innerer Basalwinkel des 2. Gliedes breit abgerundet. Glied 2 der Fühler, am Außenrande betrachtet, nicht länger als breit, Schienen einfach. Long. 1 mm. D: Ehemaliges Jugoslawien, Türkei.
Glied 2 länger, am Innenrande doppelt so lang als in der Mitte breit. Kopf merklich schmäler als der Halsschild. D: Griechenland.
-Glied 2 der Fühler am Innenrande nicht doppelt so lang als in der Mitte breit, Kopf samt den Augen so breit als der Halsschild. D: Albanien. (=merditanus Apfelb.)
-Glied 2 der Fühler innen sehr schwach konkav, fast gerade, mit kurz eckig ausgezogenem inneren Apikalwinkel. D: Griechenland. (=moreanus Reitt.)
Habitus [Abb. 24], Fühler [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. D: Bulgarien.


-D: Griechenland.
-D: Kaukasusgebiet, Naher Osten.
-D: Griechenland: Peloponnes.
-D: Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Dalmatien.
-D: Griechenland: Ikaria.
-D: Mazedonien.
-D: Zypern, Türkei.
-D: Rumänien, Bulgarien, ehemaliges Jugoslawien.
-D: Griechenland.
-D: Libanon, Türkei.