Gattung: Tschitscherinellus Csiki, 1906

CarabidaeHarpalinaeHarpaliniDitomina
Von Arved Lompe (n. E. Reitter)
Schauberger, E. (1934): Zur Kenntnis der paläarktischen Harpalinen. 14. Beitrag - Koleopterologische Rundschau, 20(3/4):99-118 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Schauberger1934 Harpalini.pdf"
Schauberger, E. (1934): Zur Kenntnis der paläarktischen Harpalinen. 16. Beitrag - Stylops a journal of taxonomic entomology, 3(10):232-240 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Schauberger1934 Harpalini 16.pdf"
Von Carterus durch am Vorderrand gehöckerten Kopfschild ausgezeichnet. 2 Arten mit je 3 ssp. in Südosteuropa, Nordafrika und dem Vorderen Orient
#1
oxygonus (Chaudoir, 1850) apollo (Dvorák, 1993) radjabii Morvan, 1974Halsschild mit spitzig nach vorne verlängerten, nicht niedergebogenen Vorderwinkeln [Abb. 1]. Schläfen relativ flach gerundet. Oberlippe nur 1,1 x so breit wie lang, in der Mitte dreieckig eingeschnitten. 19-21 mm [Abb. 2]. Südosteuropa, Kleinasien, Zypern, Vorderer Orient. Griechenland Persien ssp. ssp.
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Abb. 1
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Abb. 2
cordatus (Dejean, 1825) fortepunctatus Schauberger, 1934 minos Schauberger, 1934-Halsschildvorderecken verrundet [Abb. 3]. Schläfen +/- eckig vorragend.Oberlippe deutlich (ca. 1,4 x) breiter als lang, vorne in der Mitte dreieckig eingeschnitten. Flügeldecken nur sehr fein punktiert und nur an den Seiten und den Schulterm behaart. 3. und 5. Zwischenraum mit einzelnen großen Punkten. 17-20 mm. Südliches Mittelmeergebiet, Teneriffa. Durch die gröbere und gedrängtere, drei- bis unregelmäßig vierreihige Punktierung der Flügeldeckenzwischenräume zu unterscheiden. Die Punkte auch der inneren Zwischenräume sind nicht wie beim typischen cordatus seicht oder erloschen, sondern deutlich vertieft. Die Flügeldecken sind fast noch schlanker als bei der Nominatform und die Hinterecken des Halsschilds sind nicht schwach spitzwinkelig, sondern ziemlich scharf rechtwinkelig und die Basis ist seitlich kaum abgeschrägt. 18 mm. Sizilien, zusammen mit der Nominatform. Durch die rechtwinkeligen Hinterecken des Halschildes, die etwas breiteren und kürzeren Flügeldecken und die kräftigeren und tiefer eingedrückten und viel gröber punktierten Streifen derselben von der Nominatform zu unterscheiden. Die Zwischenräume der Flügeldecken sind gewölbter, ihre Punktierung ist aber nur seicht bis auf die Punkte, die in den Reihen der abwechselnden Zwischenräume stehen und ebenso kräftig sind wie die Punkte in den Streifen. Die Beine sind rostrot. 17,6 mm. Habitus [Abb. 4]. Kreta ssp. ssp.
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Abb. 3
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Abb. 4
Enthaltene Taxaapollo cordatus fortepunctatus minos oxygonus radjabii
Erstellt am: 21.10.2007 · Letzte Aktualisierung: 27.10.2015 - 10:45:22
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