sahlbergi (Sahlb., 1845)-Die Querbinde hinter der Mitte reicht bis an den Seitenrand; die verkürzte Binde davor reicht vom 6.-8. oder 9. Zwischenraum. Schildchenfleck lang und an der Basis auf die danebenliegenden Zwischenräume T-förmig erweitert; er kann in Ausnahmefällen bis zur Spitze reichen (var. venustus Schltz.), gewöhnlich ist er jedoch hinter der Mitte durch einen braun behaarten Abschnitt unterbrochen. Die restlichen Flügeldecken sind dunkel beschuppt. Schienen und Fühlergeißel braun, Tarsen etwas heller. Schienenaußenrand vor der Spitze konkav. Penis
[Abb. 7]. 2,5-2,9 mm. Von Sibirien über Rußland und Polen verbreitet, nach Westen sehr sporadisch und selten; gesicherte Angaben: Danzig, Mark Brandenburg (Oderberg), Hamburg, Oldenburg, auch in Dänemark und Frankreich sehr selten, ?Österreich. An Lamium.