concinna Heer, 1839 harbinica PasnikAedoeagus: bei seitlicher Betrachtung die Spitze des Medianlobus gerade und gerundet und die Schenkel des Winkels zwischen Medianlobus und ventralem Zahn etwa gleich lang
[Abb. 3] [Abb. 4], in
[Abb. 5] ist die Kontur besser zu erkennen. Das 1. vollständige Tergit des Abdomens (Tergit III) in der basalen Querfurche mit deutlichem Mittelkiel (1). Pronotum mit auffällig dichter feiner Punktur und gewöhnlich mit schwachem bleiernem Glanz
[Abb. 6]. &. sichtbares Tergit mit schwacher isodiametrischer Mikroskulptur, die erst bei hoher Vergrößerung sichtbar wird
[Abb. 7] (2). Habitus
[Abb. 8]. In der Westpaläarktis weit verbreitet und nicht selten. In Mitteleuropa aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik nachgewiesen. (1) Meybohm (i.l.) sagt zu den von Pasnik als
concinna bestimmten Tieren von Geesthacht der Coll Koltze im DEI: "Das Merkmal des Mittelfältchens auf dem ersten freiliegenden Tergit war für mich auch an den Belegen der Coll. Koltze schwierig nachvollziehbar." Das kann ich an Hand von Tieren aus der Südheide bestätigen; um das Mittelfältchen zu sehen bedarf es einer bestimmten Ausrichtung und Beleuchtung, dann ist zu erkennen, daß es am Vorderrand des Tegites entspringt und nicht dahinter, wie die seitlich daneben liegenden
[Abb. 9] [Abb. 10]. (2) Stärkere Mikroskulptur hat eine Art aus der Ostpaläarktis mit ähnlichem, aber seitlich stärker tailliertem Genital
[Abb. 11]. Cina, Ferner Osten.