
Seiten des Halsschilds mit kleinen, feinen, oft kaum sichtbaren Punkten [Abb. 3]; Dorsale und ventrale Oberflächen meist ohne wachsartige Beschichtung. B: In der Heimat an ·Cyperus·, ·Cynodon·, ·Scirpus· aber die adulten Tiere auch an Mais. D: Heimat: Nordamerika, Ostküste der USA nördlich Washington D.C.; bei uns von den Kanarischen Inseln (Gomera) gemeldet.
-Unterscheidet sich von der Stammform durch die größere, dichtere Punktierung an den Seiten des Halsschilds und durch das meist beschichtete Mesoepimeron. D: Heimat: Ostküste der USA südlich Washington bis Texas. Bei uns in Frankreich (Korsika), Spanien, Marokko. Wohl nur im direkten Vergleich zu unterscheiden.

Rüssel und Kopf zusammen länger als der Halsschild, oder Rüssel allein so lang wie der Halsschild (auf dem Bild durch die Perspektive nicht zu erkennen). Schwarz, oben etwas glänzend [Abb. 6]; Flügeldecken schwarz oder braun; Zwischenräume ungleichmäßig punktiert, aus feinen und etwas größeren Punkten bestehend, die in mehreren unregelmäßigen Reihen angeordnet sind. Etwas breiter als abbreviatus, zur Spitze in etwas breiterem Bogen als dort verengt. 11-14 mm. D: Wie abbreviatus verbreitet, könnte jedoch von Frankreich aus auch im Westen gefunden werden. Nach Hoffmann soll sich diese Art durch langen Rüssel von den anderen unterscheiden ("Rostre et tête réunis plus longs que le prothorax, ou rostre seul égal au prothorax."); ich kenne die Art nicht und habe bisher keine zutreffende Abbildung gesehen.
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Zwischenräume mit sehr feinen, locker gestellten Punkten, die eine oder zwei undeutliche Reihen bilden [Abb. 8]; Schwarz, matt [Abb. 2]. Die Punkte am Flügeldeckenabfall tragen (von der Seite gesehen) sehr kurze, mikroskopisch kleine, graue Haare [Abb. 9]. 10-14 mm. D: Südeuropa; nach dem aktuellen Katalog nördlich bis Österreich.



-Halsschild dicht punktiert, mit einer ziemlich breiten, etwas erhabenen Mittellinie, die auf jeder Seite von ein oder zwei unpunktierten Flächen begleitet wird [Abb. 11]. Streifen dicht punktiert, die Punkte den Rand der Zwischenräume angreifend. Horniger Teil der Fühlerkeule länger als breit. Schenkel nicht keulenförmig, Schienen und Tarsen rotbraun, schlank. Aedoeagus [Abb. 12]. 6-8 mm.

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Halsschild an den Seiten etwas parallel, gröber punktiert [Abb. 13]. Das 2. Glied der Fühlergeißel deutlich länger als breit, beim ♀ auch die vorletzten länger als breit [Abb. 14], beim ♂ die vorletzten breiter als lang [Abb. 15]. Zwischenräume der Flügeldecken etwa gleich breit, ziemlich dicht punktiert [Abb. 5] und mit auffallend großen, schuppigen Haaren besetzt [Abb. 16] [Abb. 17]. Hinterschenkel ohne schrägen Eindruck in der Mitte ihres Außenrandes. Schwarz, Flügeldecken oft braun. Aedoeagus [Abb. 18]. 10-15mm. D: Vom Kaukasus westlich über den Mittelmeerraum, West- und Südeuropa sowie das südöstliche Mitteleuropa verbreitet, dort jedoch sehr selten und in neuerer Zeit gebietsweise verschwunden. Östliches Österreich, Tschechoslowakei, Schlesien; alte Angaben auch aus dem Mittelelbegebiet, der südlichen Mark Brandenburg und Thüringen.






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-Halsschild seitlich gerundet, feiner punktiert [Abb. 19] . Das 2. Glied der Fühlergeißel kaum länger als breit, die vorletzten breiter als lang [Abb. 20]. Die geradzahligen Zwischenräume der Flügeldecken sind meist schmaler als die ungeraden, die letzteren weniger dicht gepunktet [Abb. 21] [Abb. 22]. Die Schüppchen in den Punkten sind sehr klein, aber bei stärkerer Vergrößerung und Beleuchtung von vorn gut sichtbar. Hinterschenkel auf der Mitte des Außenrandes mit einem leichten, schrägen Eindruck, der selten fehlt. 6,5-9 mm, unsere kleinste Art. B: An ·Scirpus lacustris·. D: Südeuropa und Mitteleuropa, bei uns verbreitet, fehlt jedoch im Flachland und wurde in weiten Teilen der Mitte in neuerer Zeit nicht mehr gefunden.


