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-Halsschild vollständig runzelig punktiert, matt, höchstens vor der Basis mit einem glänzenden Längswisch [Abb. 4]; die Vorderecken winkelig verrundet [Abb. 5]. Färbung variabel, dunkel braunschwarz, die Flügeldecken glänzend hellbraun [Abb. 6] oder dunkel mit gelbem Hinterrand und +/- ausgedehnter gelber Makel von der Schulter zur Nahtmitte [Abb. 7]; Halsschild dunkel oder rotbraun. ♂: Sternit VIII einfach ausgeschnitten [Abb. 8]. Aedoeagus [Abb. 9]. B: An Gewässerufern, unter verrottenden Pflanzen, im Kot von Pflanzenfressern. D: Südöstliche Paläarktis und Orientalische Region, Australien; eingeschleppt in Nordamerika und Europa: Frankreich (2022), Belgien; auch in Mitteleuropa zu erwarten. Dank an Tim Struyve, der mich auf diese neue Adventivart in Europa aufmerksam gemacht hat.





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Kopf und Körper schwarz, Fühler und Beine rotbraun. Punktur des Halsschilds wenig dicht und mit deutlich glänzenden Zwischenräumen [Abb. 1]. Kopf länglich oval, Flügeldecken mit gelben Außenwinkeln [Abb. 12]. 6-6,5 mm. ♂: Das vierte Ventralsegment in der Mitte des Hinterrandes mit einem rötlich gefärbten, von langen schwarzen Wimperhaaren umgrenzten Höcker, das fünfte in der Mitte mit einer sehr grossen, nach vorn erweiterten, im Grunde glänzend glatten Grube, deren scharf kielförmig erhobene, schwarz bewimperte Seiten hinten in einen rötlich durchscheinenden, abgerundeten Zahn ausgezogen sind, das sechste an der Spitze gerundet rechtwinkelig ausgeschnitten [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 14]. D: Weit verbreitet, aber ziemlich selten. (=scutellatus (Motsch.))



-Kopf und Halsschild rot. Körper schwarz, glänzend, die Flügeldecken mit schmalem, gelbem Hintersaum, die Wurzel der ersten Fühlerglieder, die Spitze der Fühler, die Lippentaster, die Kniee und die Tarsen rötllch, die Vorder- und Mittelhüften gelbrot. Die vollkommen abgerundeten Schläfen mehr als doppelt so lang als die Augen. 5,5-6 mm. ♂: Das vierte Sternit in der Mitte hinten mit einem dreieckigen Eindruck, dessen Seitenränder erhoben und bewimpert sind, das fünfte in der Mitte mit einer sehr großen, im Grunde fast glatten Grube, deren Seiten hinten stumpf kielförmig erhoben und schwarz bewimpert sind, das sechste an der Spitze winkelig ausgeschnitten. D: Südschweiz, Südfrankreich, Korsika, Nordwestafrika. Sehr selten.
Kopf knapp so breit wie die Flügeldecken [Abb. 16], so breit wie lang, hinten vollkommen gerundet, der Hinterrand des Kopfes von Auge zu Auge fast regelmäßig halbkreisförmig [Abb. 17]. Hinterleib ziemlich dicht punktiert. Mittel- und Hinterschenkel zur Spitze geschwärzt. 5,3-6,3 mm. ♂: Das fünfte Sternit einfach, das sechste an der Spitze dreieckig ausgeschnitten. D: Weit verbreitet, in der Tiefebene jedoch selten oder fehlend.

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-Kopf sehr breit, so breit wie die Flügeldecken an den Schultern [Abb. 18], viel breiter als lang, quer viereckig, mit breit abgerundeten Hinterecken der Schläfen, Hinterrand in der Mitte gerade [Abb. 19]. Hinterleib fein, aber nicht dicht punktiert. Fühler und Beine ganz bräunlichrot. 5,5-6 mm. ♂: Das fünfte Sternit einfach, das sechste an der Spitze gerundet dreieckig ausgeschnitten [Abb. 20]. Aedoeagus [Abb. 21]. D: Überall gemein



Beine einfarbig rostrot. ♂: 5. Sternit tief halbkreisförmig eingedrückt, der Eindruck seitlich kielförmig begrenzt, der Kiel nach hinten in einen kurzen, rötlich durchscheinenden Zahn auslaufend. 6. Sternit am Hinterrand schmäler dreieckig ausgeschnitten. D: Verbreitet, aber meist nicht häufig
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-Beine rostrot, die Spitze der Mittel- und Hinterschenkel geschwärzt. ♂: Mitte des 5. Sternites kräftig halbkreisförmig eingedrückt, breiter als bei similis, der Eindruck jederseits von einem Kiel begrenzt, der nach hinten lang zahnförmig vorragt und nicht hellrötlich durchscheint. 6. Sternit am Hinterrand breiter dreieckig ausgeschnitten. D: Verbreitet, aber überall die seltenste Art der Gattung.
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Fühler und Beine kürzer [Abb. 22], das 3. Fühlerglied etwa 1,5 mal so lang wie breit [Abb. 23], das 1. Glied der Hintertarsen doppelt so lang wie breit [Abb. 24]. Kopf quer rundlich, breiter als lang. Fühler und Beine einfarbig gelbrot. 4-4,5 mm. ♂: 5. Sternit eingedrückt, der Eindruck jederseits von einer Anhäufung kräftiger schwarzer Haare begrenzt, der Hinterrand gerundet ausgeschnitten, ebenso das 6. Sternit gerundet dreieckig ausgescnitten [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. B: Gern auf frisch geschlagenem Nadelholz und unter Nadelreisig. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa wohl weit verbreitet, aber noch wenig gemeldet.




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Größer, 4-4,5 mm. Schienen zum Teil und Schenkel zur Spitze fast stets geschwärzt. Kopf nicht breiter als die Flügeldecken [Abb. 27]. ♂: 5. Sternit kaum merklich ausgerandet, das 6. wenig tiefer [Abb. 28]. Aedoeagus [Abb. 29]. D: Europa; überall nicht selten.


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-Kleiner, 3,5-4 mm. Beine einfarbig gelblichrot, Kopf deutlich breiter als die Flügeldecken [Abb. 30]. ♂: 5. Sternit flach ausgerandet, das 6. flach gerundet eingeschnitten [Abb. 31]. Aedoeagus [Abb. 32]. B: Vorzugsweise in wärmerem Kompost. D: Europa; bei uns nicht gerade häufig

