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Halsschild so lang wie breit, seine größte Breite in oder fast in der Mitte [Abb. 1]; Habitus [Abb. 2]. Tarsen mit weniger gestreckten Gliedern; Rüssel in Seitenansicht im Vergleich länger und dünner [Abb. 3]; in beiden Geschlechtern von oben gesehen gleichbreit, in Seitenansicht in der Spitzenhälfte leicht gebogen. Grau oder gelblichgrau, Fühlerbasis und Schienen heller. Penis [Abb. 4] [Abb. 5]. 2,2-3,8 mm. Vom südlichen Nordeuropa über Mitteleuropa bis Frankreich und Italien verbreitet; in Mitteleuropa in Tallagen überall zu erwarten, wenn auch selten; an feuchten Standorten an verschiedenen Sumpfgräsern (·Glyceria·, ·Alopecurus· etc.), in deren Horsten (Bülten) die Tiere gesellig überwintern. Neue Generation ab VII. (=cylindrus (Paykull) (=angustus Silfv., 1977)




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-Halsschild etwas länger als breit, seine größte Breite im vorderen Drittel [Abb. 6], von dort nach hinten geradlinig verengt; Habitus [Abb. 7]. Tarsenglieder länger. Rüssel in Seitenansicht im Vergleich dicker und kürzer [Abb. 8]; von der Fühlereinlenkung zur Spitze gerade, beim ♂ außerdem von der Basis zur Spitze verschmälert. Penis [Abb. 9]. Im Aussehen mit angustus übereinstimmend, aber größer: 3,7-4,4 mm. In Westpolen aus den Stengeln der Grasart ·Phalaris arundinacea· gezüchtet. Die Larven sind nur in den Stengelabschnitten, die unter der Wasseroberfläche liegen (Kania i.l.). Bisher nur aus Mitteleuropa bekannt: Slowakei, Böhmen, Schlesien, Mark Brandenburg, Umgebung Hamburg.


