Größer: 10-11 mm. Oberseite sehr fein punktiert, die Punktstreifen der Flügeldecken nicht eingerissen vertieft. Mittelbrustkiel hoch, fast die Hüften überragend, dreieckig. Oberseite schwarz mit grünlichem Schimmer, Fühler rötlichgelb mit dunkler Keule, Kiefertaster braunrot, Lippentaster und Tarsen meist dunkler braun. D: Westliches Mittelmeergebiet
Mittelbrustkiel stumpf gewinkelt, >100° [Abb. 1]. Im Mittel kleiner: 4,6-6,2 mm (Halsschild + Flügeldecken). ♂: Parameren dick und kräftig [Abb. 2]. Kopf schwarz, Halsschild und Flügeldecken rötlichbraun, ersterer mit helleren Seitenrändern. Fühler und Kiefertaster rötlichbraun, bei letzteren das Endglied zur Spitze dunkler. Beine rötlichbraun mit dunklen Schienen. Kopf fein und dicht punktiert. Flügeldeckenstreifen kräftiger und vorne deutlicher als bei fuscipes. Auch die Punktur der Zwischenräume stärker. Hinterbrust kürzer als bei fuscipes. Hinterrand des 5. Sternits leicht konkav. Aedoeagus [Abb. 3]. D: Nordeuropa: Norwegen, Finnland, Schweden; neuerdings auch aus der Türkei und Algerien gemeldet. Boreoalpine Art.


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Die Börstchen auf der vorderen Hälfte der Flügeldecken im oder nahe am 3. und 5. Streifen gelegen [Abb. 5]. ♂: Parameren kräftig [Abb. 6]. Länglicher oval, etwas heller, fast stets mit Bronzeschein. Schienen stets ganz hell. Mittelbrustkiel stumpfer und mit abgestumpfter Hinterecke. Halsschildseiten kräftiger gerandet, von der Seite gesehen schwach gerundet. Flügeldecken etwas feiner und dichter punktiert. B: In Schweden regelmäßig in salzigen Spritzwassertümpeln der Küste. D: Deutschland, Skandinavien. Sicher weit verbreitet und als fuscipes gemeldet.

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Habitus kürzer und kompakter (Flügeldecken Länge/Breite: 1,14-1,33) [Abb. 8]. ♂: Parameren in Seitenansicht vor der Spitze gebogen [Abb. 9]. Dunkel gefärbt, mit Bronzeschein oder grünem Metallschimmer. Kiel der Mittelbrust gewöhnlich schärfer und am Hinterende mehr zugespitzt. Schienen umfangreich geschwärzt, selten auch die Kiefertaster zum Teil angedunkelt. B: Nach Lohses Beobachtungen bevorzugt diese Form schattige Wald- und saure Moorgewässer. Aus salzhaltigen Gewässern lagen Lohse keine Tiere vor. D: Wohl überall sehr häufig; (=subrotundatus auct.)

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-Habitus schlanker (Flügeldecken Länge/Breite: 1,25-1,4). ♂: Parameren in Seitenansicht vor der Spitze wenig gebogen [Abb. 10]. Einfärbig dunkel braunschwarz, glänzend, etwas metallschimmernd [Abb. 11]. Kiefertaster gewöhnlich bis auf die Spitze des Endglieds rötlich. Beine gelb bis dunkelbraun, zumindest die Schenkel angedunkelt. Oberseite dicht und fein punktiert. Auf den ungeraden Flügeldeckenzwischenräumen ist eine unregelmäßige Reihe locker gestellter gröberer Punkte. Aedoeagus [Abb. 12]. 6-9 mm. B: Vorzugsweise in größeren, offenen, belichteten Gewässern. Regelmäßig auch in salzhaltigem Wasser. Charakterart in offenen, der Sonne ausgesetzten, temporären oder eutrophen, stagnierenden Tümpln und Teichen. D: Überall sehr häufig;

