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Fühler schlank mit 3 hell rötlichen Basalgliedern, Glied 4 und 5 deutlich länger als breit, die vorletzten Glieder nicht breiter als lang. Fühler zurückgelegt den Hinterrand des Halsschildes etwas überragend. Flügeldecken manchmal, besonders am Hinterrand, heller. Beine hell braunrot. 4-5 mm [Abb. 3]. B: An den Meeresküsten auf Salzboden, selten. D: Europa.
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Heller gefärbt, die 3 Basisglieder deutlich heller als der übrige Fühler; Halsschild stets deutlich heller als der Kopf, Flügeldecken mit ± breitem hellen Hinterrandsaum; Hinterleibstergite breit hell gesäumt. Spitze des Penis mit ausgetretenem Innensack [Abb. 4], 4,2-4,7 mm. B: Mehrfach in Kellern gefunden. D: Weit verbreitet, aber durchaus nicht häufig.
Flügeldecken braunrot, der Nahtwinkel umfangreich geschwärzt. Penis lang zugespitzt [Abb. 5]. 4,5-5 mm. Von praevius durch die stets schräg zur Naht verlaufende Begrenzung der Flügeldeckenschwärzung gewöhnlich leicht zu unterscheiden. D: Mittel- und Nordeuropa. Erst 1979 aus Schweden beschrieben, in Mitteleuropa überall verbreitet und ± häufig, heute weniger selten als praevius.
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Größer und robuster; Kopf breiter, Fühler und Beine kräftiger. Aedoeagus [Abb. 6]. 3,5-4,7 mm, selten unter 3,8 mm. B: In Maulwurfsnestern durchaus regelmäßig. D: Europa. Nach Israelson nur Form von praevius Er., wegen der Färbung und der etwas dichteren Oberseitenpunktur trotz des geringen Genitalunterschiedes nach Lohse wohl doch distinkte Art.
-Kleiner und schlanker, Kopf schmäler, Fühler und Beine schlanker. Aedoeagus [Abb. 7]. Ausnahmsweise hellere Exemplare durch die geringere Größe von praevius zu trennen. B: In den Bauten von Ziesel und Wühlmäusen. D: 1967 aus der Tschechoslowakei beschrieben, Funde aus anderen Gebieten bisher nicht bekannt.
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Fühler auch an der Basis schwarz, Flügeldecken schwarz, kurz, ihre Schulterlänge entspricht der Länge der Halsschildmittellinie. Flügeldecken weitläufiger punktiert, der ovale Kopf so breit wie lang. Unsere kleinste Art. 3,7-4 mm. B: Im Anspülicht an Ufern. D: Überall nicht allzu selten, im Südwesten selten.
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Kleinere Art von 3,8-4,5 mm, Kopf schmäler als 0,5 mm [Abb. 8] [Abb. 9]. Flügeldecken und Hinterleib nur mäßig dicht punktiert. Fühler weniger schlank, Glied 5 wenig länger als breit [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 10]. D: Bei uns überall die häufigste Art.



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-Größere Art von 4-5,5 mm [Abb. 11]. Kopf mindestens 0,5 mm breit [Abb. 12] [Abb. 13]. Flügeldecken und Hinterleib sehr fein und dicht punktiert [Abb. 14]. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16] [Abb. 17]. D: Von Madeira beschrieben, in Europa verbreitet, ± synanthrop. In ganz Mitteleuropa; Meldungen für brunneipennis Kiesw. und sericans Muls.Rey aus Mitteleuropa sind mit hoher Wahrscheinlichkeit auf diese Art zu beziehen.






-Mit dissimilis weitgehend übereinstimmend, aber der Hinterleib feiner und sehr dicht punktiert, kürzer und dicht seidenschimmernd behaart, wenig glänzend. 4,4 mm. D: Südwesteuropäische Art, die auch im südöstlichen Mitteleuropa gefunden sein soll.