Spitze des Zahnes der abstehenden Vordereckenverdickung des Halsschildes abgestumpft (A in [Abb. 2]); rostbraun, Kopf, Halsschild, ein breiter Streifen rund um die Flügeldeckennaht und Unterseite des Käfers dunkelbraun; der Lateralzahn des Halsschildes liegt hinter der Mitte des mäßig abgerundeten und breit gekanteten Seitenrandes; Flügeldeckenbehaarung kurz; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, die Spitze des Aedoeagus in Form einer nach innen verdrehten Fußsohle; sibirische Art, in Lebensmittellagern in England gefunden; könnte auch nach Mitteleuropa eingeschleppt werden; 2,1-2,7 mm; [Abb. 5].

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Vordertibien am Ende der Außenseite in eine Spitze ausgezogen [Abb. 6]; rostbraun, Flügeldeckenbehaarung lang, stark abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; überall in Hartbovisten (·Scleroderma· sp.) häufig; 2,3-3.5 mm; [Abb. 7].

-Halsschildseitenrand beim Lateralzahn winkelig, zu den Vorder- und Hinterecken geradlinig verengt und schmal gekantet. Kopf und Halsschild rostrot, Flügeldecken strohgelb; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes nach oben geneigt mit eingedrücktem Punkt; Flügeldeckenbehaarung kurz, etwas abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, im Gegensatz zu C. bruchi mit einigen Dornen am Aedoeagalapodem, ohne häutige Auswüchse am Aedoeagus und mit kürzeren, breiteren Parameren; an der Küste des Mittelmeeres und des Baltischen Meeres; etwa 1920 auch am Balaton in Ungarn gesammelt (Exemplar in Coll. Mus. Budapest); 2,1-2,7 mm; [Abb. 8]. Die Art soll nach Haddad, Esser & Neumann (Journal of Apicultural Research and Bee World 47(3): 190-191 (2008)) in Bienenstöcken als Kommensale leben.
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-Lateralzahl liegt näher der Mitte der Länge des Halsschildseitenrandes, Stirnfläche der Vordereckenverdickung nach oben geneigt, mit eingedrücktem Punkt; dunkelbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz, etwas abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren lang; skandinavische und sibirische Art, an alter Birkenrinde; (Pilsen, Natterer - Coll. Naturhist. Mus. Wien); 2,1-2,65 mm; [Abb. 9].
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Augenfazetten feiner, Durchmesser 8 µm; Flügeldecken schmäler, 1,55 mal so lang wie breit; rostbraun, Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in feuchtem Moder in Hohlräumen von Laubbäumen; verhältnismäßig selten; 1,8-2,5 mm; [Abb. 10].
-Augenfazetten gröber, Durchmesser 10 µm; die Flügeldecken 1,42 mal so lang wie breit; bis auf die Schulterpartien schwarz, immature Exemplare rostbraun; kurze Flügeldeckenbehaarung an den Seiten an Flügeldeckenneigungen mit längeren, stärker abstehenden Haaren vermischt; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; westeuropäische Art, am Baumpilz ·Sphaeria concentrica·; Reska kannte ein Exemplar aus Ludwigsburg (in Coll. Mus. Stuttgart); selten; 2,0-2.6 mm; [Abb. 11].
Flügeldecken mit breitem, dunkelbraunen Querstreifen oder einzelnem dunklen Fleck auf jeder Flügeldecke; Oberseite zweifarbig, der Kopf und Halsschild dunkelbraun bis schwarz, die Flügeldecken rostbraun mit einem dunklen Querfleck; Flügeldeckenbehaarung länger und abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, die Duktusklemme am Aedeagalapodem mit einer bogenförmigen Leiste verbunden; eine Art, die unter Seegras am Sandstrand des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres lebt; fälschlich für die Fauna Mitteleuropas angeführt; 1,8-2,8 mm; [Abb. 12].
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Körperbau verhältnismäßig breit, stark gewölbt; Augenfazetten gröber, Durchmesser 10 µm; Vordereckenverdickung des Halsschildes scharfwinkelig, Lateralzahn klein; die größte Flügeldeckenbreite im vorderen Drittel; oben braun bis dunkelbraun, Flügeldecken gewöhnlich heller, manchmal an der Naht dunkel; Flügeldeckenbehaarung kürzer und abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, der Aedoeagus am häutigen Ende sohlenförmig erweitert, Parameren kurz und breit; in Kellern, Ställen und Wildfuttertrögen häufig, vereinzelt in Baumhöhlen; 1,6-2,3 mm; [Abb. 13].
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-Der Körper verhältnismäßig schmal und nur gering gewölbt; Augenfazetten fein, Durchmesser 7 µm; Vordereckenverdickung des Halsschildes rechtwinkelig, Lateralzahn groß; größte Flügeldeckenbreite im hinteren Drittel; Kopf und Halsschild braun bis schwarz, Flügeldecken heller, rostbraun, oft mit dunkleren Seitenrändern und einem breiten Streifen an der Naht; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren kurz und schmal, Aedoeagusspitze bogenförmig; in Kiefernkronen auf Blüten; überwintert an der Basis ihrer Stämme in Humus und unter der Rinde; häufig; 1,6-2,3 mm; [Abb. 14].
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Halsschildseitenrand zu den Vorder- und Hinterecken nicht verengt; rostbraun; die Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes seitlich geneigt, zeigt sich nur als eine schmale Leiste; Flügeldeckenseiten hinter den Schultern gerade; Flügeldeckenbehaarung kurz, etwas abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren schmal und lang; bisher aus Holland, England und der Slowakei bekannt; sehr selten; 2,0-2,1 mm; [Abb. 15]. Verstreute Funde auch in Norddeutschland.
Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes ohne Punkt; Flügeldeckenbehaarung länger, stark abstehend; Exemplare mit etwas abgestumpfter Spitze der Vordereckenverdickung des Halsschildes werden oft mit sporadum - siehe LZ >>>23c - verwechselt. Diese Art unterscheidet sich durch den in der Mitte des Halsschildseitenrandes liegenden Lateralzahn und durch die Genitalien des ♂. Hell rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch. D: Kaukasusart, fälschlich für die Fauna Mitteleuropas angeführt; 1,9-2,2 mm; [Abb. 16].

Lateralzahn des Halsschildes groß; Punkte auf der Flügeldeckenbasis größer als am Kopf und Halsschild; Flügeldeckenbehaarung gleichmäßig kurz und abstehend; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Aedoeagus am Hautende fußsohlenförmig erweitert, Parameren breiter und kurz; bisher aus Spanien aus dem Vorland der Pyrenäen (Reska, 1982); 2,0-2,3 mm; [Abb. 18].
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-Lateralzahn des Halsschildes normal; die Punkte auf der Flügeldeckenbasis kleiner als auf Kopf und Halsschild; kurze Flügeldeckenbehaarung an den Seiten mit längeren, stark abstehenden Haaren vermischt; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Aedoeagus am Hautende bogenartig, Parameren schmal und länger; in Mäusenestern, Kaninchen- und Zieselbauten, verrottetem Stroh, Korn, Spreu, in Wildfuttertrögen oft massenhaft; häufig; 2,0-3,2 mm; [Abb. 19]. (=pilosus)
Punkte auf Kopf und Halsschild kleiner oder so groß wie die Augenfazetten; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes ohne deutlichen Punkt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz, leicht abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, mit langen Parameren. 1,9-2,3 mm; [Abb. 20]. B: In feuchtem Moder in Höhlen alter Laubbäume und in ihren Trümmern; sehr selten;
-Punkte auf Kopf und Halsschild größer als die Augenfazetten; die Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes mit eingedrücktem Punkt; glänzend, rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz, leicht abstehend; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verbunden; Genitalien des ♂ charakteristisch; 1,7- 2,3 mm; [Abb. 21]. B: In Hohlräumen alter Laubbäume, in denen Hummeln genistet haben; selten.
Fühler überragen die Halsschildhinterecken; Halsschild 1,3 mal so breit wie lang, deutlich schmäler als die größte Flügeldeckenbreite; Flügeldecken kurz, 2,2 mal so lang wie der Halsschild, Seiten stark gebogen; Flügeldeckenbehaarung länger und abstehend; rostbraun; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch, der Aedoeagus am häutigen Ende sohlenförmig erweitert; Transsilvanische Alpen, Ostkarpaten; 2,0-2,6 mm; [Abb. 23].
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-Fühler überragen die Halsschildhinterecken nicht; Halsschild 1,5 mal so breit wie lang, nur geringfügig schmäler als die größte Flügeldeckenbreite; Flügeldecken lang, 2,4 mal so lang wie der Halsschild, Seiten leicht gebogen; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend, rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; alpine- und pyrenäische Hochgebirgsart; sehr selten; (Koralpe, Alp. or. Breit - Coll. Naturhist. Museum Wien); 2,2-2,6 mm; [Abb. 24].
Breitere Art; Flügeldecken 1,35 mal so lang wie breit; Fühler überragen die Halsschildhinterecken nicht; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung sehr kurz und anliegend; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch, der Aedoeagus am häutigen Ende mit einwärts gebogenen Spitzen; alpine Hochgebirgsart; unter Azaleenwurzeln; sehr selten; 2,2-2,6 mm; [Abb. 22].
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-Schmälere Art; Flügeldecken 1,45 mal so lang wie breit; Fühler überragen die Halsschildhinterecken; hellrostbraun; Flügeldeckenbehaarung sehr kurz und anliegend; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch, der Aedoeagus am häutigen Ende bogenartig; Gebirgsart der Südalpen (Piemont, V. d'Albergian, Orsiera, Fenestrelle, Cancas Ast., T. d. Valdieri, Val Pasio - Coll. Naturhist. Museum Wien); selten; 2,4-2,8 mm; [Abb. 25].
Das dritte Fühlerglied um 1/4 breiter als das zweite; der Flügeldeckenseitenrand im vorderen Drittel in einen mäßig stumpfen Winkel erweitert; rostbraun; Halsschild sehr flach; Flügeldeckenbehaarung kurz und abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; wahrscheinlich eine asiatische Art, verschleppt entweder durch Vögel oder mit importiertem Korn für die Fasanenschütte (Zadni Trebân 1 ♂, 27.7. und 1 ♂, 18.8.1976, Igt. Reska); 2,4-2,65 mm; [Abb. 26].
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Vordertibien an der Außenseite in eine Spitze ausgezogen (wie in [Abb. 6]); Kopf und Halsschild dunkelbraun, Flügeldecken heller, braungelb, entlang der Naht und in der hinteren Hälfte dunkelbraun; der Halsschild leicht gewölbt, der Seitenrand breit gekantet; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; Gebirgs- und Vorgebirgsart, in Nestern wilder Bienen in Baumhöhlen; auch in alten Bienenstöcken gefunden; sehr selten; 2,5-3,8 mm; [Abb. 27].

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Halsschild bis zum schmal gerandeten Seitenrand stark gewölbt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz, leicht abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in Parks, hellen Wäldern, im Laub und Gras an der Basis von Baumstämmen, oft in Wildfuttertrögen; weniger häufig; 1,7-2,6 mm; [Abb. 28]. (=thomsoni)
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-Halsschild zum breit gerandeten Seitenrand leicht gewölbt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; die Vordereckenverdickung mit den Lateralzähnen selten verwachsen; - siehe auch LZ >>>6d; Genitalien des ♂ charakteristisch; in Mäusenestern, verrottetem Gras und Laub, oft in Wildfuttertrögen, Kellern auf faulenden Kartoffeln, manchmal massenhaft vorkommend; häufig; 1,75-2,7 mm; [Abb. 29].

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Augen groß, nehmen fast 2/3 der Kopflänge ein, mit außerordentlich groben Fazetten vom Durchmesser 13 µm, größer als die Punktierung auf Kopf, Halsschild und Flügeldecken; rostfarben gelbbraun; Flügeldeckenbehaarung grauweiß, kurz und abstehend; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten einseitig oder beiderseitig mit dem Lateralzahn zusammengewachsen; Genitalien des ♂ charakteristisch, Duktusklemme am Aeodeagalapodem plattenförmig zusammengewachsen; in alten Strohschobern, Komposten, Heuschuppen, Ställen, Wildfuttertrögen, an schimmelnden Wänden von Lebensmittellager, Wohnungen und Klosetts, vereinzelt auch unter verrottetem Laub und in Baumhöhlen; häufig; 1,8-2,6 mm; [Abb. 30].
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Oberseite matt; Vorderecken des Halsschildes ragen über seinen Vorderrand heraus, Seitenrand fast gerade, vom Laterzahn zu den Hinterecken nur gering verengt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung gelb, sehr kurz und anliegend; Flügel mehr oder weniger reduziert, selten voll entwickelt, flugunfähig; Genitalien des ♂ im Gegensatz zu C. quercinus mit längeren Parameren, langen Borsten an ihrer Spitze und gleichmäßig gebogenem Auswuchs an der Innenseite der Basis; in Vogelnestern, auf Kirchtürmen bei Tauben, an Wänden alter Kirchen und Wirtschaftsgebäude, vereinzelt in Baumhöhlen; früher verhältnismäßig häufig, heute selten; 2,2-3,0 mm; [Abb. 33].
-Oberseite glänzend; Vorderecken des Halsschildes ragen über seinen Vorderrand nicht hinaus, Seitenrand vom Lateralzahn zu den Hinterecken deutlich verengt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung gelb, sehr kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ im Gegensatz zu C. fallax mit kürzeren Parameren, kürzeren Borsten an ihrer Spitze und kurz nach oben abgesetztem Auswuchs an der Innenseite der Basis; in feuchtem Moder von Baumhöhlen alter Eichen und Tannen, wo Vögel nisteten; selten; 1,7-2,7 mm; [Abb. 31].
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Flügeldecken kürzer, nur 2,6 mal so lang wie der Halsschild, an der Spitze schmal abgerundet; Halsschild so breit wie die Flügeldeckenbasis; rostbraun; Behaarung an den Flügeldecken gelb, sehr kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; im Heu in Schuppen, in Wildtierfuttertrögen häufig, einzeln auch an der Basis von Baumstämmen im Humus; im Gebirge und Hügelland häufig, in niederen Lagen selten; 1,8-2,8 mm; [Abb. 32].
-Flügeldecken lang, 3,0 mal so lang wie der Halsschild, an der Spitze breit abgerundet; der Halsschild deutlich schmäler als die Flügeldeckenbasis; rostbraun, Flügeldecken mit Ausnahme der Basis etwas dunkler; Flügeldeckenbehaarung gelb, sehr kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Duktusklemme am Aedoeagalapodem an der Unterseite zusammengewachsen; Gebirgsart in Wäldern; unter abstehender Fichtenrinde; sehr selten; 2,6-2,9 mm; [Abb. 34].

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Oberseite einfarbig rostbraun; das letzte Glied der Fühlerkeule länger als breit, so lang wie das erste und zweite zusammen; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ im Gegensatz zu C. micaceus mit kürzeren Parameren; in Wespennestern im Boden; häufig; 2,0-2,7 mm; [Abb. 36].
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-Oberseite zweifarbig, Kopf und Halsschild rostbraun, Flügeldecken dunkelbraun bis schwarz; das letzte Glied der Fühlerkeule so lang wie breit, kürzer als das erste und zweite zusammen; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ im Gegesatz zu C. pubescens mit längeren Parameren; in Hornissennestern in Baumhöhlen; selten; 1,9-2,7 mm; [Abb. 37].
Vordereckenverdickung des Halsschildes nur geringfügig vom Seitenrand abgesetzt; rostbraun; der Seitenrand des Halsschilds schmal gekantet, Lateralzahn fein, undeutlich; Flügeldeckenbehaarung mit längeren, mehr abstehenden Haaren durchmischt; flügellos; Genitalien des ♂ ähnlich wie bei C. nitidulus; russische Art, mit Sonnenblumensamen in Lagern in England und Böhmen (Tukové zâvody, Usti nad Laben) und in einer Mühle (Cista bei Rokycany) eingeschleppt; (Tarnopol - Coll. Naturhist. Museum Wien); 2,5-2,8 mm; [Abb. 38].
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Fühler bis knapp zu den Halsschildhinterecken reichend; Seitenränder des Halsschildes vor den Hinterecken mit fast glatter Kante; Halsschild und Flügeldecken stark gewölbt; hell rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, im Gegesatz zu C. parallelus mit kürzeren, zur Spitze gering verengten Parameren; Gebirgs- und Vorgebirgsart, in Gängen von Borkenkäfern an Fichten; selten; 1,4-1,9 mm; [Abb. 40]. (=cylindrus )
-Fühler die Halsschildhinterecken überragend; der Halsschildseitenrand vom Lateralzahn zu den Hinterecken mit deutlich buckeliger Kante; Halsschild und Flügeldecken flacher; hell rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, im Gegesatz zu C. cylindrellus mit längeren, zur Spitze verengten Parameren; in den Gängen von Borkenkäfern an Kiefern; sehr selten; 1,9-2,3 mm; [Abb. 41].
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Augenfazetten feiner, Durchmesser 9 µm; Halsschild 1,45 mal so breit wie lang; hell rostbraun; Flügel meist stark reduziert, nur selten flugfähig; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren auffallend lang und schmal, an der Spitze mit einer kurzen Borste; in alten Strohschobern, trockenem Mist, in Wildtierfuttertrögen oft massenhaft, vereinzelt auch an der Basis von Baumstämmen; selten; 1,7-2,2 mm; [Abb. 42].
-Augenfazetten gröber, Durchmesser 12 µm; Halsschild höchstens 1,4 mal so breit wie lang; rostbraun; flügellos. Genitalien des ♂ ähnlich wie bei C. simplex; im Tiefland an warmen Lokalitäten unter verrottendem Laub und in Laubbaumhöhlen in Parks und hellen Wäldern, in Wildtierfuttertrögen häufig; stellenweise häufig; 2,0-2,8 mm; [Abb. 43].
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Kleine Art unter 1,9 mm; die Fühler knapp hinter die Hinterecken des Halsschildes reichend; Seitenrand des Halsschildes gleichmäßig gebogen; größte Flügeldeckenbreite in der Mitte; Augenfazetten fein, Durchmesser 7 µm; Durchmesser der Punktierung auf Kopf, Halsschild und Flügeldecken 6-7 µm; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt oder ganz flügellos, seltener die Flügel reduziert, flugunfähig; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen; Genitalien des ♂ charakteristisch; im Moder alter Baumhöhlen, in Grotten, Fuchsbauen, Wildtierfuttertrögen, Kompost, Heu; häufig; 1,25-1,85 mm; [Abb. 44].

Flügeldecken kurz, 1,4 mal länger als breit; die Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes länger, etwa 1/3 der Länge des Seitenrandes einnehmend; rostbraun; bei einigen Exemplaren Lateralzahn fast in der Mitte des Halsschildseitenrandes gelegen; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch; in alten Buchenwäldern und Urwäldern in der Südslowakei in den Polonin-Karpaten, unter umgefallenen Stämmen im Laub, in Mäusenestern und alten Baumhöhlen; in den Karpaten nicht selten (Rumänien, Ungarn, Retezât Geb., Siebenbürgen, Herkulesbad - Coll. Naturhist. Museum Wien); 1,7-2,3 mm; [Abb. 46].
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Halsschild in der Regel schmäler als die Flügeldeckenbasis, mit gleichmäßig leicht gebogenem Seitenrand; rostrot bis -braun, Flügeldeckenbehaarung kurz, jedoch abstehend und länger als bei C. dentatus und C. acuminatus; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes mit dem Lateralzahn selten verwachsen; Genitalien des ♂ charakteristisch, mit kleinen Auswüchsen auf der Paramerenbasis im Gegesatz zu C. dentatus; unter verrottendem gemähten Getreide, unter Heuhaufen, verrottendem Laub, Gras und in Strohschobern; häufig; 1,85-2,7 mm; [Abb. 47]. (=pseudodentatus Bruce, 1934)
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Halsschildseitenrand vom Lateralzahn zu den Hinterecken stärker verengt; Flügeldeckenschultern ohne Zahn; Flügeldeckenspitzen schmal abgerundet; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und abstehend; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen; Genitalien des ♂ charakteristisch; in verrottetem Holz an abgestorbenen Baumteilen, häufig in Wildtierfuttertrögen, in Weinkellern an der Fässerfäule; in Fallen mit Hefeteig gefangen; häufig; 1,9-2,9 mm; [Abb. 48].
-Halsschildseitenrand vom Lateralzahn zu den Hinterecken leicht verengt; Flügeldeckenschultern mit einem feinen Zahn, Flügeldeckenspitze breiter abgerundet; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; eine aus England beschriebene Art; Reska kannte ein Exemplar aus Griechenland (Insel Santorin), wahrscheinlich die ursprüngliche Fundstelle (Lwow, Bârdnf. Rttm. - Coll. Naturhist. Museum Wien). 2,0-3,0 mm; [Abb. 49]. (=acuminatus)
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Augen kurz kegelförmig vorgewölbt; rostbraun; kurze Flügeldeckenbehaarung mit langen, stark abstehenden Haaren durchmischt; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in alten Strohschobern, im verrottetem Heu, in Wildtierfuttertrögen, in Scheunen und Ställen in der Streu; häufig; 1,7-2,3 mm; [Abb. 50]. (=affinis)
Dunkle, braune bis schwarze Art; Halsschildseitenrand vom großen Lateralzahn zu den Hinterecken mit starkem Höcker; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; boreoalpine Art, bekannt aus Skandinavien; Lohse (1971) führt sie aus den Alpen aus einer Höhe von 1900-2000 m an. 2,0-2,9 mm; [Abb. 51]. (=confertus)
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Augenfazetten sehr fein, Durchmesser 6 µm; Halsschild vom Lateralzahn zu den Hinterecken gebogen, Seitenrand vom Lateralzahn zu den Hinterecken bedeutend breiter gekantet als zu den Vorderecken; Beine und Mittelglieder der Fühler dünn; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung hellgrau, abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in den Baumkronen von Fichten, vereinzelt in Wildtierfuttertrögen; wenig häufig; 1,7-2,3 mm; [Abb. 52].
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Punktierung am Kopf grob, Durchmesser 11-15 µm, größer als am Halsschild und doppelt so groß wie die Augenfazetten; Fühler überragen die Halsschildhinterecken nicht; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und abstehend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; südeuropäische Art, nächster Fundort: etwa 1920 in Ungarn am Plattensee gefunden (Ex. in Coll. Mus. Budapest); Sämtliche Exemplare aus der Tschechoslowakei "C. postpositus J. Sahlberg det. Bruce" (=C. immixtus Rey) in Coll. Nationalmuseum Prag, sind nach Reskas Untersuchungen C. pallidus Sturm. 2,2-2.9 mm; [Abb. 53]. (=immixtus Rey) (=postpositus Sahlb.)
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→ 45c-Punktierung am Kopf feiner, Durchmesser 9-10 µm, so groß wie die Punktierung am Halsschild und nur 1,3 mal größer als die Augenfazetten; Fühler die Halsschildhinterecken überragend; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und abstehend; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen; Genitalien des ♂ charakteristisch; in verrottendem Gras und Laub an der Basis von Baumstämmen, in Wildtierfuttertrögen häufig, vereinzelt an Hagedornblüten; häufig; 1,7-2,7 mm. (=pallidus Sturm) Reska unterscheidet 2 Formen.







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Augen größer, leicht vorgewölbt; kurze und lange Flügeldeckenhaare in Längsreihen anliegend; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes kurz, 1/5-1/4 der Seitenrandlänge einnehmend; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Sack im Aedoeagalpodem mit mehreren feinen Dornen; in Spreuhaufen, Wildtierfuttertrögen, Kaninchenbauten; häufig; 1,9-2,8 mm; [Abb. 62].
-Augen klein, halbkugelig vorgewölbt; kurze und wenige längere Flügeldeckenhaare an den Flügeldeckenseiten stark abstehend; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes länger, 1/3 bis fast 1/4 der Seitenrandlänge einnehmend; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; südeuropäische Art aus Dalmatien und Italien; ein Ex. in coll. Nationalmuseum Prag aus Südwestböhmen (Böhmerwald) wahrscheinlich mit vertauschter Fundortetikette (Flumedinisi, Kameno, Ins. Elba - Coll. Naturhist. Museum Wien); 2,2-2,5 mm; [Abb. 63].
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Halsschildseiten zu den Hinterecken stark verengt; Augenfazetten grob, Durchmesser 12 µm; kurze Haare an den Flügeldecken mit langen, stark abstehenden durchmischt; rostbraun; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen. Genitalien des ♂ charakteristisch; in Hamster- und Kaninchenbauten, einzeln in Wildtierfuttertrögen; in Fallen mit faulem Brot und Weizen gefangen; häufig; 2,2-3,4 mm; [Abb. 64]. (=schmidti Sturm, 1845)
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Zweifarbig, Kopf und Halsschild rostrot, Flügeldecken schwarzbraun bis schwarz, Schulter, seltener die ganze Flügelbasis rostrot; Flügeldeckenbehaarung sehr kurz und anliegend; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen. Genitalien des ♂ charakteristisch, Sack am Aedoeagalapodem mit einigen schmalen Dornen; vereinzelt an der Basis von Baumstämmen, häufig in Heuschuppen, in Wildtierfuttertrögen manchmal zahlreich; im Gebirge und Vorgebirge häufig, im Tiefland selten; 1,8-2,8 mm; [Abb. 65].
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Breitere und kürzere Art; Flügeldecken 1,40-1,45 mal so lang wie breit; Vordereckenverdickung des Halsschildes über den Vorderrand nicht hinausragend; - siehe auch LZ >>>5b. Rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in Mäusenestern, verrottendem Gras und Laub, häufig in Wildtierfuttertrögen, in Kellern an faulenden Kartoffeln manchmal massenhaft; 1,75-2,7 mm; [Abb. 29].
Seitenrandsaum des Halsschildes breit, Durchmesser 20-28 µm; Durchmesser der Punktierung der Flügeldeckenbasis 8-10 µm, fast so groß wie auf Kopf und Halsschild; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes ohne eingedrückten Punkt; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren kegelförmig; Gebirgs- und Vorgebirgsart in Wäldern; auf abgestorbenen Baumteilen, ähnlich dentatus LZ >>>34c; sehr selten; 2,3-2,5 mm; [Abb. 66].
-Seitenrandsaum des Halsschildes schmal, Durchmesser 12-18 µm; Durchmesser der Punktierung der Flügeldeckenbasis 6-8 µm, viel kleiner als die Punktierung auf Kopf und Halsschild; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes mit eingedrücktem Punkt; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren oval; südeuropäische Art aus Italien, Dalmatien und Ungarn; gefunden und beschrieben auch aus England, wohin sie wahrscheinlich verschleppt wurde (Topla, Krivosije, Calabria - Coll. Naturhist. Museum Wien); 2,3-2,8 mm; [Abb. 67]. (=rotundatus Coombs & Woodr., 1955)
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Augen groß, die Hälfte der Kopflänge einnehmend, mit groben Fazetten, Durchmesser 12 µm, so groß wie die Punktierung am Kopf; Punktierung am Halsschild auffällig groß, Durchmesser 13-15 µm; kurze Flügeldeckenbehaarung mit langen, stark abstehenden Haaren durchmischt; rostbraun; Seitenrandsaum breit, 25-35 µm; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in Hummelnestern; auch in Fallen mit faulem Brot und Weizen gefangen; häufig; 2,0-3,2 mm; [Abb. 68].
Kleine Art unter 2 mm; Halsschildseitenränder vom Lateralzahn zu den Vorder- und Hinterecken stark verengt; Durchmesser der Punkte am Halsschild 6-7 µm; dunkel rostbraun, Flügeldeckenbasis heller, rostgelb; vollgeflügelt; Vordereckenverdickung des Halsschildes selten mit dem Lateralzahn verwachsen. Genitalien des ♂ charakteristisch; in Buchenurwäldern der Slowakei, verrottetem Moder alter Baumhöhlen; sehr selten; 1,6-2,0 mm; [Abb. 69].
Vordereckenverdickung des Halsschildes deutlich über den Seitenrand vorgewölbt; Lateralzahn kleiner als bei tuberculosus; größte Flügeldeckenbreite 1,2 mal so breit wie die größte Halsschildbreite; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; in Eichhörnchennestern; einmal im Heu unter einer Futterkrippe gefunden; selten; 2,2-2,8 mm; [Abb. 70].
-Vordereckenverdickung des Halsschildes fließt fast mit dem Seitenrand zusammen; Lateralzahn größer als bei lapponicus; größte Flügeldeckenbreite nur 1,15 mal so breit wie die größte Halsschildbreite; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch; Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika; 2,1-2,7 mm; [Abb. 71].
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Augen nur wenig vorgewölbt; Stirnfläche der Vordereckenverdickung des Halsschildes nach oben geneigt, gut sichtbar; größte Flügeldeckenbreite im hinteren Drittel; rostbraun; vollgeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren kugelförmig; in Kellern auf Regalen unter faulendem Obst und auf faulenden Kartoffeln zahlreich, in der Natur vereinzelt im Moder alter Baumhöhlen, häufig in Wildtierfuttertrögen; häufig; 2,0-3,2; [Abb. 72].
Fühler die Halsschildhinterecken nicht überragend; Punktierung der Flügeldeckenbasis fein, Durchmesser 7-8 µm; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung anliegend; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren lang und schmal. (♂ Albanie - ex. Coll. Naturhist. Museum Wien); Gebirgsart aus den Alpen (siehe Reska 1982); 2,0-2,1 mm; [Abb. 73]. (=montanus Brisout, 1863) Diese Form wurde zwischenzeitlich als Synonym zu montanus betrachtet, Otero (l.c.) behandelt sie wieder als eigenständige Art.
Lateralzahn des Halsschildes grob, deutlich, weit hinter der Mitte des Seitenrandes gelegen; Augen am Hinterrand verengt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz und anliegend; flügellos; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren breit und kurz; Gebirgsart der Alpen, fälschlich für andere Gebirge Europas angeführt; nicht häufig; 2,0-2,8 mm; [Abb. 74].
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→ 24d-Lateralzahn des Halsschildes fein, undeutlich; Augen nicht verengt; rostbraun; Flügeldeckenbehaarung kurz, fast anliegend; ungeflügelt; Genitalien des ♂ charakteristisch, Parameren schmal und lang, mit Auswüchsen an der Basis, auffallend abstehend; Gebirgs- und Vorgebirgsart; im Laub und Detritus an der Basis von Baumstämmen, in alten Stubben, unter umgebrochenen Stämmen, in Mäusenestern, einmal mehrere Exemplare in einem Hummelnest; nicht häufig; 2,0 -2,8mm; [Abb. 75]. (=deubeli) Reska unterscheidet mehrere Formen; bei dem beschriebenen Verbreitungsbild wäre es meines Erachtens vertretbar, diese Formen als geographische Rassen, also Subspecies zu betrachten.


