Gattung Cionellus Reitt.

ColeopteraRhynchophoraCurculionidaeMecininae
Von Arved Lompe (n. A. Wingelmüller)
Die zwischen den Augen steil aufsteigende Stirn bildet, von der Seite gesehen, mit der Rüsselbasis einen stumpfen einspringenden Winkel. Die Gattung enthält nur 1 Art.
#1
gibbifrons (Kiesenwetter, 1851)Habitus [Abb. 1]. Ober- und Unterseite ziemlich gleichmäßig mit wenig gedrängt stehenden, länglichovalen, gelben und weißen Schuppen bedeckt, wovon sich die weißen wenigstens auf der hinteren Hälfte der sehr schwach erhabenen ungeraden Zwischenräume zu kleinen weißen Punkten vereinigen. Die Flügeldecken sind fast um die Hälfte länger als zusammen breit, von den Schultern bis weit hinter die Mitte gleichbreit und sowohl in den Deckenstreifen wie auch auf den Zwischenräumen durchaus grob und tief punktiert. Die Schenkel schwach gezähnt; die Tarsen beim ♂ und ♀ mit zwei kleinen, aber sehr ungleich langen Klauen. Aedoeagus [Abb. 2]. 2,2-2,6 mm. Mittelmeergebiet.
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Abb. 1
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Abb. 2
Erstellt am: 04.05.2017 · Letzte Aktualisierung: 04.05.2017 - 10:59:01
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