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Halsschild chagriniert, matt, beim ♂ dicht, beim ♀ fein und weitläufig punktiert. Körper sehr gestreckt [Abb. 1]. Fühler [Abb. 2]. Körper mehr als doppelt so lang wie breit. Braun oder schwarz, Fühler im Basisbereich und Beine gelbbraun. Oberseite mit schwarzer und weißer Behaarung, diese auf Kopf und Halsschild durchmischt, manchmal an der Halsschildbasis verdichtet; auf den Flügeldecken bildet die weiße Behaarung 2 gezackte Querbinden und einen Apikalfleck [Abb. 1] [Abb. 3]. Im Bereich der Binden sind auch die Flügeldecken heller braun. 2,5-4 mm. Aus Amerika importiert, wo er als gefährlicher Schädling in Insektensammlungen auftritt; bei uns überall festgestellt, soweit mir bekannt nur aus Gebäuden. (=boliviensis Pic)



-Halsschild beim ♂ vollständig, beim ♀ vorn und an den Seiten dicht, sonst etwas weitläufiger punktiert. Körper kürzer [Abb. 4]. Fühler [Abb. 5] Die Zeichnungen stellen Extremformen dar). Schwarz, Flügeldecken manchmal dunkelbraun; Oberseite durchmischt bräunlichgelb und weiß behaart, die weiße Behaarung an der Halsschildbasis, besonders im Bereich der Hinterwinkel verdichtet; auf den Flügeldecken sind 3 zerrissene Querbinden weißer Behaarung erkennbar. Fühlerbasis und Tarsen rötlich. 2,5-5 mm. Aus Mittelamerika nach Europa verschleppt. In Mitteleuropa hin und wieder einzelne Funde in Wohnungen. Wurde mehrfach in Insektensammlungen schädlich.

3-farbig, fleckig behaart. Schwarz, Flügeldecken dunkelbraun oder rotbraun mit 3 rötlichgelben welligen Querbinden, die auf der Scheibenmitte auch durch Längslinien verbunden sein können. Auf den dunklen Partieen dunkel, sonst heller gelblich oder weiß behaart. Fühler [Abb. 6]. 2-5 mm. In der Palaearktis weit verbreitet; in Mitteleuropa nur verstreut und selten. Als Imago auf Blüten, die Larve in den Nestern von Hymenopteren oder im Holz. Kann auch ± synanthrop und dann als Sammlungsschädling auftreten.
Ganz hell oder (häufiger) 2-farbig: Kopf und Halsschild braun, Flügeldecken hell gelbbraun oder rötlichgelb, dazwischen mit fast verloschenen wenig dunkleren Partieen. Oberseite fast ganz gelblich behaart, die dazwischen eingestreute schwarze Behaarung stark reduziert. Fühler 11-gliedrig, in Ausnahmefällen (besonders ♀) auch 10- oder 9-gliedrig, mit 5 oder 4 (beim ♀ manchmal auch undeutlich 3) zu einer spindelförmigen Keule zusammengefaßten, vergrößerten Endgliedern [Abb. 7]. 1,7-3 mm. Durch den Handel fast weltweit verbreitet; wird regelmäßig nach Mitteleuropa mit Getreide und Drogen eingeschleppt. Der ,,Khaprakäfer" ist ein gefährlicher Vorratsschädling, besonders in den Malzsilos der Brauereien. Da die Larve zu ihrer Entwicklung Dauertemperaturen über 17° benötigt, ist eine Einbürgerung nicht möglich.
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-Schwarz, Flügeldecken höchstens an der Spitze und hinter den Schultern geringfügig aufgehellt. Oberseite durchmischt schwarz und weiß behaart, die helle Behaarung unscharf querbindenartig verdichtet [Abb. 8]. Schienen, Tarsen und Fühler rotgelb, die Fühlerkeule manchmal angedunkelt. Fühler [Abb. 9]. 2-4,2 mm. Holarktisch; in Mitteleuropa mit Ausnahme des Nordwesten weit verbreitet aber selten, nur in Wärmegebieten häufiger. Entwickelt sich hauptsächlich in den Nestern solitärer Bienen und wurde mehrfach an besonnten Lehmwänden, auch an Hauswänden, gefunden. Käfer manchmal auf Blüten. . (=niger (Herbst))
