alpicola Sturm, 1825Flügeldecken sehr breitoval gerundet
[Abb. 1]. Halsschild nach hinten stark verengt, mit scharfen und deutlich vorstehenden Hinterwinkeln
[Abb. 2]. Die Fühler kurz und gedrungen, mit kurzen, ovalen Gliedern. Aedoeagus
[Abb. 3], Seitenansicht
[Abb. 4], Ansicht von unten
[Abb. 5], Ansicht von oben
[Abb. 6] (der Innensack hat keine erkennbare Öffnung, im Bereich der Markierung befindet sich eine Verdickung der Außenhülle, die sich nach innen fortsetzt, wie schemenhaft erkennbar ist; hier könnte sich eine Öffnung befinden) . Montan bis subalpin in den Ostalpen, Bayerischen und Böhmer Wald; weit verbreitet und meist häufig. Die von Franz (l.c.) vertretene Meinung, daß diese Art nördlich der Donau nicht vorkomme, ist falsch. Es liegen zahlreiche Belege aus dem Bayerischen Wald (Arber, Bodenmais, Rachel) und dem Böhmerwald (Boubin) vor. Bei diesen Populationen stehen die Halsschildhinterwinkel seitlich nicht vor
[Abb. 7], im Genitalbau sind aber keine Unterschiede feststellbar.