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Größer: 2,1-2,5 mm, parallele, hellbraune Art [Abb. 3]. Flügeldecken ohne Buckel, relativ flach. Basalrand des Halsschilds neben den Hinterwinkeln stumpfwinkelig ausgeschnitten [Abb. 4]. Madeira, Ribeiro Frio.

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-Sehr klein: 1,2 mm lang, 0,9 mm breit. Körper flach, ohne Buckel [Abb. 5]. Basalrand des Halsschilds zwischen den Hinterecken gerade. Aedoeagus [Abb. 6]. Madeira, Ribeiro Frio. Anmerkung: Die im Photo sichtbaren Ausrandungen an der Flügeldeckenspitze werden von Gillerfors in der Beschreibung nicht erwähnt. Artefakt durch Genitalpräparation?

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Halsschild mit deutlicher Mittelfurche [Abb. 7], Flügeldecken mit Buckeln und darauf etwas verdichteten Borstenbüscheln [Abb. 8]. Dem echinatus ähnlich, aber etwas gestreckter, mehr rechteckig, Oberseite sehr dicht besetzt mit langen, aufrechten steifen Borsten. Der Halsschild tief gefurcht, sehr kurz, in der Mitte deutlich erweitert, nach vorne und besonders nach hinten stärker verengt, die Seiten daher beträchtlich gebogen. Flügeldecken in der Vorderhälfte deutlicher parallel als bei echinatus, rauh gekörnt und querrunzelig; die abwechselnden Zwischenräume etwas erhaben und unterbrochen, kleine aber deutliche Buckel bildend, die wie die Kiele heller gefärbt sind als die übrige Oberseite [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. 2,8-3 mm. Madeira.



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-Halsschild ohne Mittelfurche [Abb. 11] und Flügeldecken ohne Buckel [Abb. 12]. Kurz oval [Abb. 13], mehr oder weniger rötlich gefärbt, sehr dicht besetzt mit langen, aufrechten steifen Borsten. Halsschild ziemlich kurz und breit, in oder dicht vor der Mitte am breitesten, die Seiten wenig, nach vorne und hinten etwa gleichstark gerundet. Flügeldecken undeutlich gefleckt, rauh punktiert gestreift, die Punkte groß und deutlich, Naht und abwechselnde Zwischenräume etwas erhaben, aber keine deutlichen Knoten bildend. Ähnlich dem ebenfalls beborsteten brevicollis, aber etwas mehr gerundet und der Halsschild zur Basis weniger stark verengt. Rötlichbraun. Tarsen in beiden Geschlechtern - nach Ansicht Wollastons - einfach. 2,8-3,2 mm. Madeira.


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Relativ groß und parallel, etwas zylindrisch [Abb. 14]. Einfarbig pechbraun. 3,5-4,2 mm. Halsschild mit wenig gebogenen Seiten, kaum die Breite der Flügeldecken erreichend. Flügeldecken mit Reihen großer, flacher Punkte, besonders beim ♀; kaum querrunzelig, Naht und abwechselnde Zwischenräume etwas erhaben [Abb. 15]. ♂: Basalglied der Hintertarsen mit langem, dornartigen Fortsatz [Abb. 16] [Abb. 17], an den Vorder- und Mitteltarsen ebenfals ein kürzerer Forsatz; beim ♀ hat an allen Beinpaaren am Ende des 1. Tarsengliedes ein zugespitztes Borstenbüschel [Abb. 18]. Madeira. (spinipes Wollaston, 1854)




-♂: Basalglied aller Tarsen in einen kurzen gerundeten Lappen erweitert [Abb. 19], der am Ende mit einem Borstenbüschel besetzt ist und daher bei geringer Vergrößerung als größerer Zahn erscheint. Flügeldecken mit hell rötlichen Flecken, Anordnung wie bei lowei. Tief gestreift punktiert, querrunzelig. Naht und abwechselnde Zwischenräume etwas erhaben; Körperumriß [Abb. 20]. 3-4 mm. Madeira.

-Flügeldecken einfarbig, grob gereiht punktiert, querrunzelig, die Naht und die abwechselnden Zwischenräume vor allem an den Seiten und zur Spitze erhaben, deutliche Höcker bildend. Habitus: [Abb. 21]. ♂: Viel kleiner als das ♀ und mit weniger deutlichen Erhabenheiten; Basalglied der Vorder- und Mitteltarsen [Abb. 22] in einen sehr langen, dornartigen Lappen erweitert. 3,2-4 mm. Madeira.

2,8-3,2 mm. Kurz und gedrungen [Abb. 23], einfarbig dunkel. 3-4 Buckel auf der hinteren Hälfte der Flügeldecken. Madeira.
-Dem nodosus ähnlich [Abb. 24], aber die Punktur der Flügeldecken feiner, heller gefärbt und der Halsschild schmäler und kürzer, Erhabenheiten der Flügeldecken heller, mit rötlichem Schimmer. Tarsen in beiden Geschlechtern einfach. 3,5-4,2 mm. Madeira.
-Sehr große, Robuste, etwas gestreckte Art [Abb. 25]. Flügeldecken sehr grob gestreift punktiert, nach hinten etwas zugespitzt verengt; die abwechselnden Zwischenräume stark erhaben und unterbrochen, grße Knoten an den üblichen Stellen bildend, die dichter mit goldenen Borsten besetzt sind. Tarsen in beiden Geschlechtern einfach. 4,2-4,9 mm. Madeira.
-Relativ kleine, gestreckt parallele Art. Oberseite mit kurzen Borsten besetzt. Halsschild kurz vor der Mitte am breitesten, nach hinten ein wenig verengt, an den Seiten wenig gebogen. Flügeldecken parallel, und hinten kürzer verrundet als bei den anderen Arten, sehr rauh punktiert gestreift, die abwechselnden Zwischenräume erhaben mit Unterbrechungen, an den üblichen Stellen Kiele und Buckel bildend, die etwas heller als die übrige Oberseite gefärbt sind. Tarsen in beiden Geschlechtern einfach. 3,2 mm. Madeira.
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-Relativ kurz und gedrungen. Flügeldecken einfarbig und ohne Buckel [Abb. 26], nicht besonders grob punktiert gestreift, an den Seiten etwas querrunzelig, Schulterecken deutlich nach vorne vorragend. 3,2-4 mm. Madeira.
-Klein und ziemlich parallel: 2,4-2,8 mm. Halsschildhinterwinkel verrundet, zum Hinterrand etwas ausgerandet. Flügeldecken querrunzelig, die Punkte in deutlichen Reihen stehend; mit hellen, rötlichen Flecken in typischer Anordnung: ein großer, länglicher innen neben der Naht, ein schmälerer neben dem Seitenrand vor der Schulter, der aber weiter nach hinten reichtein kleiner runder innen auf der Scheibe und dahinter 2 größere, einer neben dem Seitenrand, der andere neben der Naht, die oft ineinanderfließen und ein Querbinde bilden. Madeira und Porto Santo.
-Groß und gestreckt: 3,5-4,2 mm. Flügeldecken einfarbig, sehr rauh punktiert und querrunzelig, die Punkte kaum in Reihe stehend. Die Naht und die abwechselnden Zwischenräume kaum erhöht, ohne Andeutung von Buckeln. Madeira.
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-Kurzoval, aber etwas gestreckter als sylvicola [Abb. 27]. Flügeldecken mit hell rötlichen Flecken in ähnlicher Anordnung wie bei lowei, tief punktiert gestreift, ohne Querrunzeln. 3,2-4 mm. Madeira. 
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-Sehr breite, fast quadratisch aussehende Art. Halsschild sehr stark gerundet, tief gefurcht und sehr breit, nach vorne und hinten gleichmäßig gerundet Oberseite sehr uneben. 4,2 mm. Madeira.