marchicus (Hbst., 1797)Rüssel an der Basis ohne Quereindruck, mit der Stirn gleichförmig hell behaart
[Abb. 1]. Flügeldeckennaht im mittleren Teil dunkel. Schienen schwärzlich, Mittelschenkel beim ♂ einfach
[Abb. 2]. Fühler beim ♂ den Hinterrand des Halsschilds nicht überragend. Aedoeagus
[Abb. 3]. 2-3 mm. Ähnlich wie bei
Choragus entwickelt sich die Larve in dem Mycel eines nicht näher bestimmten Rindenpilzes
[Abb. 4]; das ♀ legt die Eier in die Pycnidien, dazu wird deren Öffnung durch den als Raspel ausgebildeten Legeapparat
[Abb. 5] erweitert. An dürren Åsten und im Reisig verschiedener Laubhölzer, wie Rhamnus, Erle, Hasel, Buche, Eiche und andere. In fast ganz Europa und bis zur Mongolei verbreitet, meist nicht selten.