
Halsschild viel länger als breit. Kopf mit 2 tief eingedrückten Gruben. Zwischenräume der Flügeldecken sehr schmal, halb so breit wie die Streifenpunkte. 3,5 mm. Japan.


-Halsschild an den Seiten eingebuchtet und in der hinteren Hälfte +/- parallel, im vorderen Viertel am breitesten [Abb. 6] [Abb. 7]. Braunschwarz, die Oberseite auf den Flügeldecken chagriniert und mit kurzen, schuppigen goldenen Haaren besetzt. Das letzte Fühlerglied größer. 3,1-5,9 mm. Heimat Australien, importiert nach England, Irland. 

Halsschild länger als breit, nach hinten leicht verengt, unregelmäßig zerstreut punktiert. 3,5 mm. Japan.
-Habitus [Abb. 10]. Halsschild so lang wie breit, nach hinten leicht verengt, an den Seiten fein gerandet, stark punktiert, flach und in der Mitte mit 2 seichten Längsfurchen. Fühlerglieder 2-9 quer, konisch, die Keule kompakt. Flügeldecken mit stark punktierten Streifen, der 8. in einer Vertiefung endend. Braunschwarz. 3-4 mm. Nach Horion aus Südamerika nach Europa importiert und besonders in den Warmhäusern der botanischen Gärten an Wurzelstöcken für Orchideen und Farne gefunden. In Europa weit verbreitet, aber selten. Österreich, Deutschland, England, Belgien, Spanien, Italien, Frankreich, Tschechien.
Der 6. und 8. Zwischenraum vorne meist ein Stück vor der Basis vereinigt [Abb. 11], manchmal auch der 3. und 5. vereinigt (coniunctus Riha, 1958) oder der 6. und 8. direkt an der Basis vereinigt (fagivorus Riha, 1958). Der 2. Zwischenraum auf den Flügeldecken vorne breit und gewölbt. Habitus [Abb. 2]. 3,5-4,5 mm. Kaukasus, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Türkei.

