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-Der Kopf ebenfalls fast vollkommen glatt.*) Halsschild schlanker, mit stark gerundetem Seitenrand und fast vollkommen gerundeten Hinterecken. Flügeldecken im vorderen Drittel stärker punktiert, Streifen nach hinten aber eher verlöschend, in Höhe der Apikalmakeln sind die Streifen nicht mehr eingeprägt, allenfalls durch feine Pünktchen angedeutet; mit deutlicher, gelber Makel im hinteren Drittel. Fühler, Palpen und Beine +/- gelbbraun. 4-4,5 mm. **) D: Balkanhalbinsel, Kleinasien. *) Nur bei Exemplaren mit stark geneigtem Kopf sieht man an der sonst bedeckten Halspartie eine Netzung. **) Nach Net. (Ent. Blätt., 1914: 55) identisch mit B. inoptatum var. moricei Pic und auf Korfu vielleicht durch Übergänge mit inoptatum verbunden. Das als moricei beschriebene Tier stammt aus Zante, ist 4,5 mm lang und bis auf den schwarzgrünen Vorderkorper vollkommrnen gelbbraun. Das betreffende Stück ist höchstwahrscheinlich unreif, da eine ähnliche Färbung (Vorderkörper und Fühler dunkel, Flügeldecken und Hinterleib hellbraun) auch sonst bei unreifen Philochthus-Arten vorkommt.
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-Stirn zwischen den Augen meist mit erkennbarar Mikroskulptur [Abb. 1]. Halsschild nach hinten etwas weniger verengt, mit angedeuteten Hinterecken, seitlich viel weniger gerundet als bei decolor, die Hinterecken deutlich markiert, die Flügeldeckenstreifen vorne feiner, nach hinten deutlicher [Abb. 2]. Färbung ähnlich decolor, aber Beine stets mit deutlich angedunkelter Schenkelbasis [Abb. 3]. Aedoeagus [Abb. 4]. D: Südosteuropa und Levante.



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Halsschild stark quer, nach hinten schwächer verengt, an der Basis etwas breiter als am Vorderrande [Abb. 5]. 3,5-4 mm [Abb. 6]. D: Nord- und Mitteleuropa, Westsibirien.

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-Halsschild schmäler, nach hinten stärker verengt, an den borstentragenden Hinterecken fast schmäler als am Vorderrand [Abb. 7]. 4-4,5 mm. D: Östliches Mittelmeergebiet, Ungarn, Schlesien, Galizien, Südrußland. Westlich bis zum Neusiedler See, Nieder- und Oberösterreich, nördlich bis Mähren und Polen.
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-Flügeldecken wenigstens hinten deutlich quermaschig genetzt. Halsschild nicht genetzt, die Basis jederseits breit und flach ausgeschnitten. Flügeldeckenstreifen fein. Gestreckte, sehr dunkel gefärbte Art; Körper, Fühler, Taster und Beine schwarzbraun, höchstens die Schienen apikalwärts etwas rötlich; auf den Flügeldecken keine Präapikalrnakel. Fühler gedrungen, das vierte Glied fast kürzer als das zweite, das Basalglied ebenso wie die übrigen schwarz. 3-3,3 mm. D: An den Schneefeldern der Sierra-Guadarrama in Zentralspanien (La Granja, Pic de Penalara).
Größere Form von 4,5-5,5 mm Länge mit sehr schlanken Fühlern und schwach irisierenden, feiner punktiert-gestreiften Flügeldecken. B: Halobiont und litoral an den Küsten des Mittelmeeres und des Atlantiks. D: West- und Südeuropa, Kanarische Inseln; in Mitteleuropa bisher nur an den Nordseeküsten.
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-Kleinere Form von etwa 3-4,1 mm Länge mit etwas kürzeren Fühlergliedern und vorne gröber punktierten Flügeldeckenstreifen. Schwarz, schwach irisierend, Flügeldeckenspitze und eine seitliche Makel hinter der Mitte bräunlichgelb. Bei der von den Küsten der Nordsee und des Mittelmeeres beschriebenen ssp. submarinum Reitt. sind die ganzen Flügeldecken gelblichbraun.*) B: Besonders an feuchten lehmigen oder tonigen Stellen, auch auf Salzboden. D: Mittel- und Südeuropa, Mittelmeergebiet, südliches Nordeuropa, Nordafrika. Verbreitet, aber meist selten, *) Von La Granja (Guadarrama, Span.) lag Müller ein dem lunulatum nächst verwandtes Bembidion vor, das sich von der obengenannten Art nur durch schmälere und gestrecktere Flügeldecken, sowie feinere Punktstreifen derselben unterscheidet. Da ihm nur ein Stück vorlag, mochte er nicht entscheiden, ob es sich um eine eigene Art handelt oder nicht.
-Hierher wahrscheinlich noch eine weitere Art; Färbung wie bei vicinum und dadurch von den oben angeführten Arten verschieden. - Die im Besitze Dr. Netolitzkys gewesene Type ist leider während der Russeninvasion in Czernowitz verloren gegangen und es lassen sich daher vorläufig keine näheren Details feststellen. D: Asuni auf Sardinien. (=blandicolle Net.)
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Dunklere Form mit vollständig bronzefarbigen oder an den Seiten und gegen die Spitze nur unbestimmt rötlich durchschimmernden Flügeldecken. Beine schwärzlich oder rotbraun. Halsschild an der Basis meist deutlich breiter als am Vorderrande, mit winkeligen Hinterecken [Abb. 8]. Ab. pseudaeneum Reitt. ist nach Exemplaren mit deutlicher Präapikalmakel beschrieben. Sie ist eine Rasse des Kaspisees und Rumäniens. Norddeutsche Exemplare mit erkennbarer Praeapikalmakel gehören zur Nominatrasse. 3,4-4,5 mm. B: Halobiont. D: Küsten der Nordsee einschließlich des Ärmelkanals sowie der Ostsee.
-Hellere Form mit seitlich breit gelbbraun gesäumten Flügeldecken und ebenso gefärbten Beinen. Die Hinterecken des Halsschildes fast gänzlich verrundet.. 3,5 mm. D: Angora (loc. class.), Thian-Schan (Naryn-Kol, coll. Hauser), nach Netolitzky auch auf Kephaia.
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-Ebenso wie der Vorige gefärbt. Hinterecken des Halsschildes noch angedeutet. 4 mm. D: Spanien (Ponferrada, leg. Pag.), Italien (Pisa), Sizilien (Ficuzza), Algier (Biskra).
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Kleinere Form mit schmälerer Halsschildbasis und bräunlich gelben, apikalwärts höchstens schwach verdunkelten Fühlern. 3-3,5 mm. D: Hauptsächlich im westlichen Mittelmeergebiet und auf der Balkanhalbinsel.
-Größere Form mit breiterer Halsschildbasis, dieselbe deutlich breiter als der Vorderrand, die Hinterecken fast rechtwinkelig. Fühler schwärzlich mit rötlichem Basalglied. 4,2 mm. D: Iran, Israel, Mesopotamien, Syrien. (=subplagiatum Sahlberg, 1908)


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-Hinterkörper länger [Abb. 12] und der Halsschild im Verhältnis dazu kleiner, stets +/- deutlich schmäler als die Flügeldecken an den Schultern [Abb. 13] [Abb. 14]. Die Ausrandung der Halsschildbasis an den Seiten flacher, weniger tief als die Fühlerglieder breit. Flügeldecken schmäler, gestreckter, flacher und seitlich weniger gerundet. Fühler durchschnittlich etwas länger. Pechschwarz oder braun, oben mit schwachem, meist bläulichem Schimmer. Flügeldecken mit gelber Präapikalmakel oder ungefleckt (aber dann nach Anheben der Flügeldecken zumeist eine Aufhellung sichtbar). Aedoeagus: [Abb. 15] [Abb. 16]. 2,8-3,8 mm [Abb. 12]. B: An Gewässern aller Art, auch auf feuchten Wiesen. D: Europa ohne den höchsten Norden, bis Westsibirien, westliches Nordafrika. In Mitteleuropa meist häufig im Vorland der Gebirge und in der Ebene. (=castilicum (Netolitzky, 1918))





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Halsschild fast so breit wie die Flügeldecken an den Schultern. Die Ausrandung der Halsschildbasis an den Seiten tiefer als bei guttula, deutlich so tief wie die Fühlerglieder breit, zur Seite nicht nach vorne abgeschrägt [Abb. 17]. Mikroskulptur auf dem Halsschild weniger stark, die Scheibe daher glänzend. Fühler gedrungen. Oberseite pechschwarz oder braun, ohne Metallschimmer, Flügeldecken ungefleckt, die Spitze oft etwas heller. 2,8-3,4 mm [Abb. 18] [Abb. 19]. B: An feuchten Stellen, bevorzugt in Laubwäldern. D: Europa ohne den äußersten Norden, Westen und Süden, bis Westsibirien. In Mitteleuropa wohl nicht selten. (=unicolor Chaud.)


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→ 14-Halsschild wenig quer [Abb. 20] [Abb. 11], der Basalausschnitt stärker nach vorne abgeschrägt. Mikroskulptur des Halsschilds meist deutlicher, die Scheibe matt. Flügeldecken mit einem manchmal undeutlichen Fleck vor der Spitze. 3-3,7 mm [Abb. 21]. Die Art steht in der Ausprägung ihrer Merkmale zwischen guttula und mannerheimii; die 3 Arten können auch vergesellschaftet vorkommen, wobei neresheimeri die seltenste Form ist. Weitere Schlüssel zum Trennen dieser 3 Arten


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Halsschild kürzer im Verhältnis zur Länge der Flügeldecken, diese meist mit bläulichem Schimmer und mit seitenständigem Spitzenfleck. Unterflügel voll ausgebildet oder (besonders in Nordschweden und Finnland) wenig verkürzt und in diesem Falle doch die Basis des fünften dorsalen Abdominalsegmentes erreichend (Lindroth). 2,8-3 mm. D: Europa, Atlasgebirge, Westsibirien, Armenien. Formen: 1. praeapicemaculata; 2. unicoloripennis; 3. apicerufipennis. ab. frìedrìchsi Csiki (= nigrescens Friedr. = impustulatum Ver.) 2. ab. haemorrhoum Stcph. (3) (ex typis- Coll. Stephens).' ab. binotatum et vittatum Steph. (1) (ex typis Coll. Steph.).
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Mikroskulptur des glänzenderen Halsschildes schwächer ausgeprägt (wie bei guttula). Das Rudiment der Unterflügel erreicht kaum die Mitte der zweiten Hinterleibsspange. Fühler und Tarsen gedrungener (Hintertarsen kürzer als die Hinterschienen, Fühler viel kürzer als der halbe Körper). Flügeldecken schwarz oder dunkelbräunlich ohne deutlichen Metallschimmer. Spitzenfleck kaum (selbst nach Lüftung der Decken) merkbar. 2,8-3 mm. D: Europa. (== unicolor Chd.)
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-Mikroskulptur von Kopf und Halsschild wesentlich tiefer und deutlicher als bei unicolor und guttula. Flügelrudiment erreicht die Mitte der dritten Spange, ist also kürzer als bei guttula und länger als bei unicolor. Fühler fast so lang wie der halbe Körper; Hintertarsen so lang wie die Schienen. Flügeldecken mit bläulichem Schimmer (wie bei guttula) und öfters ganz deutlichem Spitzenfleck. Mitteleuropa (aus Brandenburg erstmalig beschrieben; auch bei Wien).
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Flügeldecken mit Praeapikalmakel, etwas schlanker, mehr parallelseitig, gewöhnlich mit deutlicheren Schultern, am Apex kürzer verengt. Schwarz mit schwachem Blauschimmer, Spitze der Flügeldecken ± bräunlich aufgehellt, besonders im Bereich der Praeapikalmakeln. Halsschild kürzer und flacher, daher deutlicher breiter als lang, der seitliche Ausschnitt an der Halsschildbasis mehr horizontal verlaufend, mit konvex gebogener Kante [Abb. 13]; Hinterwinkelfältchen deutlich. Auf der Halsschildscheibe mit gleichmäßiger quermaschiger Mikroskulptur. Beine gelbbraun, Fühler vom 2.-3.Glied an und das verdickte vorletzte Kiefertasterglied angedunkelt. Größe: 2,8-3,8 mm. B: Auf Feuchtwiesen, an Gewässern aller Art, häufig. D: Europa ohne den höchsten Norden bis Zentralsibirien, westliches Nordafrika. In Mitteleuropa weit verbreitet,
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-Flügeldecken immer ohne Praeapikalmakel, aber oft die Spitze unscharf aufgehellt. Flügeldecken breiter, seitlich stärker gerundet, Schultern flacher gekrümmt, da Hinterflügel häufiger reduziert. Halsschild länger und voluminöser in Relation zu den kürzeren Flügeldecken, diese am Apex länger verengt. Mikroskulptur auf der Halsschildscheibe etwas weniger deutlich, bei 40-facher Vergrößerung glatt wirkend. Der seitliche Ausschnitt an der Halsschildbasis deutlich schräg verlaufend und mit konkaver Kante. Hinterwinkelfältchen fast erloschen [Abb. 17]. Oberseite schwarz, meist ohne Metallglanz, Beine und 1. Fühlerglied gelbrot. 2,8-3,4 mm. Auf die üblichen Penis-Darstellungen wird hier bewußt verzichtet, da diese eher Verwirrung stiften. Die wirklichen Unterschiede im Feinbau sind so diffizil (J. Schmidt in lit.), daß sie hier nicht darstellbar sind, zumal sich die Arten nach äußeren Merkmalen trennen lassen. B: In Mitteleuropa an feuchten Laubwaldstellen. D: Europa ohne den äußersten Norden, Westen und Süden, bis Westsibirien; seltener als der vorige. (=unicolor Chaudoir, 1850)
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-In den äußeren Merkmalen oft zwischen den obengenannten Arten stehend und daher häufig übersehen. Präapikalmakel undeutlich, nach Lüftung der Flügeldecken meist erkennbar, Hinterflügel oft stärker reduziert. Halsschild mit starker und gleichmäßiger, mehr netzmaschiger, aber doch quergestreckter Mikroskulptur, diese auch auf der Scheibe deutlich, daher nur matt glänzend. Seitlicher Ausschnitt an der Halsschildbasis schräg und mit konkaver Kante; aber mit deutlichem Hinterwinkelfältchen [Abb. 20]. Größere Tiere: 3,0-3,7 mm. Die Unterschiede im Penisfeinbau, wie sie von verschiedenen Autoren angegeben wurden, sind bei größeren Serien kaum nachvollziehbar. Unterschiede in der Ausprägung der Halsschildbasis. B: Feuchtgebiete, Staunässe. D: Verbreitung ungenügend bekannt, in Mitteleuropa aus Österreich, Deutschland, Tschechien und Slovakei nachgewiesen.


Smarginatura del pronoto più profonda, con la parte esterna della smarginatura lunga da una volta e mezzo a poco più di due volte la parte rientrante (fig. 6); elitre con omeri leggermente tondeggianti e a contorno ovalare (fig. 1), completamente nere o con macchie preapicali appena percettibili; antenne ben oscurate con primo articolo testaceo; ali brachittere; edeago con il terzo apicale più o meno piegato ventralmente, apice spesso e uncinato, 0.71-0.76 mm (figg. 10, 12); 3.1-3.7 mm; montano, Basilicata e Calabria. (=luigionii Auctt.)
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-Smarginatura del pronoto meno profonda, con la parte esterna della smarginatura lunga circa tre volte la parte rientrante (fig. 5); elitre con omeri leggermentetondeggianti e lati, nel terzo mediano, paralleli (fig. 2); elitre completamente nere o bruno scure o con macchie preapicali appena percettibili; antenne leggermente oscurate con primo articolo testaceo; ali brachittere; edeago con il terzo apicale più o meno piegato ventralmente, apice piegato a becco, 0,69-0,73 mm (fig. 9); 3,3-3,6 mm; pianura, Europa centrale fino alla Russia Europea centro sud (Marggi et al., 2003).
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Elitrea lati arrotondati e omeri solitamente poco evidenti, più corte, notevolmente convesse, senza macchia preapicale o con questa talvolta appena percettibile; ali microttere; colorazione nera o brunastra scura; edeago con margine ventrale più o meno rettilineo, apice piegato a becco più o meno appuntito, 0.66-0.70 mm; 2,8-3,3 mm; montano, Valle d'Aosta, Trentino-Alto Adige.
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-elitre a lati più o meno paralleli con omeri evidenti, leggermente più lunghe, meno convesse, solitamente con una macchia preapicale, a volte impercettibile, e con colorazione del terzo apicale più o meno rossastra; ali brachittere o macrottere; colorazione nera, nero bluastra o bruno scura; edeago con margine ventrale moderatamente piegato nel terzo apicale, apice piegato a becco, da rotondeggiante a leggermente appuntito, 0,62-0,70 mm (fig. 8); 2,8-3,4 mm; Liguria, Lazio, Abruzzo.