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Überwiegend schwarz, nur die Unterseite mit ganz oder teilweise rotem Abdomen [Abb. 4]. Die Geschlechter sind verschieden gefärbt. Das ♂ mit schwarzer Oberseite, das ♀ mit schwarzem Kopf und ebensolchen Flügeldecken, Halsschild rot, mitunter in der Mitte mit dunkler Makel, Schildchen rostrot [Abb. 5]. Bei beiden Geschlechtern ist das Pygidium kurz, schwarz, mit ± gelbroter Basis. Aedoeagus [Abb. 1] [Abb. 6]. 4,5-6 mm. Findet sich bereits im Mai an Waldrändern auf Gebüsch oder auf Umbelliferen, meist häufig. Fast ganz Europa, nicht auf der Iberischen Halbinsel.



-Überwiegend gelb, dunkel braun bis schwarz sind nur die Flügeldecken, die Augen, die Kerben der Hinterschienen, die Schienenenddorne und die Tarsen. Die Geschlechter im Prinzip gleich gefärbt. Pygidium schlank. Parameren [Abb. 2]. 5-6,3 mm. Südosteuropa, westlich bis Österreich, Bayern, Südwestdeutschland, Frankreich.
Flügeldecken schwarz, an den Schultern höchstens mit heller Haarmakel, mitunter dort etwas braun aufgehellt. Enddorne der Hinterschienen gelb. ♂. 5. Sternit in der Mitte leicht konkav. Parameren [Abb. 7]. 3-5,5 mm. An Wärmestellen verbreitet und dort nicht selten. Europa mit Ausnahme des atlantischen Bereiches. (schusteri Schils.)
Flügeldecken mit gelben Schultermakeln die bis 1/3 der Flügeldecken erreichen können. Halschild in Seitenansicht mit leicht konkavem Rand. Pygidium doppelt so lang wie das 5. Sternit. ♀: Letztes Glied der Kiefertaster kurz vor dem Ende am breitesten [Abb. 8]. 5. Sternit am Ende gerundet oder unterschiedlich breit eingeschnitten. ♂: Parameren [Abb. 9]. 3,5-5,5 mm. Südeuropa, Kleinasien, Zypern.

-Flügeldecken mit gelber Makel an den Schultern und an der Spitze. Die Makeln +/- ausgedeht, berühren sich aber nicht und auch nicht die Naht; manchmal schwer sichtbar, besonders die hintere. Halsschild in Seitenansicht mit geradem oder leicht konvexem Rand. Pygidium > 2x so lang wie Sternit 5. ♀. Tasterendglied spindelförmig [Abb. 10]. ♂: Parameren [Abb. 3]. 3,3-3,8 mm. Italien, Korsika, Algerien.
