Halsschildbasalrand nur an den Hinterwinkeln angedeutet. Flügeldecken etwas breiter, Seiten mehr gebogen mit etwas breiterer Seitenrandkehle, ihr Basal- und Seitenrand trifft bei Ansicht von oben fast in einem stumpfen Winkel zusammen. Episternen der Hinterbrust nicht doppelt so lang wie am Vorderrand breit. Schwarz, auch die Körperanhänge kaum deutlich aufgehellt. 10,5-12,2 mm. D: Von Sibirien bis zum südlichen Nord-, mittleren Mittel- und nördlichen Südeuropa, hier westlich bis Korsika, in Mitteleuropa westlich bis zum Burgenland und zur Elbe.
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Halsschildseitenrand vor den Hinterecken in länger konkavem Schwung ausgebuchtet [Abb. 1]. Halsschildbasalrand immer deutlich und vollständig. Flügeldecken kürzer oval [Abb. 2], ihr Basal- und Seitenrand trifft in ± deutlichem stumpfem Winkel zusammen. Episternen der Hinterbrust etwa 1,5 X so lang wie am Vorderrd, breit. Schwarz, Körperanhänge ± braun. 10-12 mm. B: Unter Moos an Baumstümpfen und unter loser Rinde. Fortpflanzung im Frühjahr. D: Europa, Kaukasus, Sibirien. In Mitteleuropa bis subalpin überall sehr häufig, einer unserer häufigsten Carabiden.

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-Halsschildseitenrand fast gerade zu den zahnförmig vortretenden Hinterecken verengt [Abb. 3], der Basalrand vollständig, aber nur schwach entwickelt. Flügeldecken etwas länglicher, fast parallelseitig, mit höchstens in der Mitte schwach verbreiterter Seitenrandkehle [Abb. 4], ihr Basal- und Seitenrand gehen im Bogen ineinander über. Episternen der Hinterbrust mehr als doppelt so lang wie am Vorderrand breit. Schwarz, Halsschild- und Flügeldeckenseitenrand sowie Körperanhänge ± heller braun. 12-14 mm. D: Von Rußland (Sibirien) westlich bis Mittelschweden, Nord- und Mitteldeutschland, Ostösterreich (Marchfeld, Nordburgenland) und Norditalien verbreitet. Im östlichen Mitteleuropa meist selten.
