Flügeldecken gewöhnlich einfarbig (schwarz oder rot), ohne Querbinden. Sehr variabel in der Färbung; meist schwarz; Halsschild (ausgenommen Vorder- und Hinterrand), beim ♂ auch Flügeldecken und Hinterleib rot [Abb. 2]. Halsschild von der Basis nach vorn allmählich verschmälert, am Vorderrand deutlich, aber nicht sehr stark und scharf eingeschnürt. 18-27 mm. B: VI-VIll, auf Blüten. Larve in Buche, vielleicht auch in anderen Laubhölzern. D: Östliche Art, in der Slowakei äußerst selten.
Vorder- und Hinterrand des Halsschild dicht goldgelb behaart (schon mit bloßem Auge sehr deutlich) [Abb. 3]. Auch die Schläfen gelb behaart, ebenso der Hinterrand jedes Hinterleibsegmentes. Beine wenigstens teilweise rot oder gelbbraun. Schwarz. Flügeldecken mit 4 ± breiten gelben Querbinden. Mitunter sind Binden miteinander verbunden, vor allem an der Naht. ♂: Fühler schwarz; ♀: Fühler braunrot. 13-23 mm. B: VII-VIll, Käfer an altem Holz (Eiablage !) und auf Blüten. Larve in altem Holz verschiedener Laubbäume. D: Südeuropa und südliches Mitteleuropa; hier nicht häufig.
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-Ganzer Halsschild dünn gelblich oder grau behaart, Vorder- und Hinterrand heben sich nicht als goldgelber Saum ab. Schläfen schwarz oder braun behaart. Beine schwarz. Fühler ganz schwarz (♂) oder zur Spitze hin gelbbraun (♀). Schwarz; Flügeldecken gewöhnlich mit 4 gelben oder gelbroten, teils zackigen Querbinden [Abb. 4]. Daneben aber Aberrationen, bei denen die Gelbfärbung der Flügeldecken das Schwarz ± verdrängt oder umgekehrt das Schwarz bis auf einzelne gelbe Flecke ausgedehnt ist. 11-19 mm. B: VIl-VIll, Käfer auf Blüten oder an altem Holz. Larve in altem Holz verschiedener Laubbäume, besonders in Weide. D: Im ganzen Gebiet, meist einzeln.
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Halsschild im vorderen Drittel an der Seiten mit einem deutlichen Höcker [Abb. 5]. Die einzelnen Fühlerglieder (vom 3. an) meist ± breit und deutlich geringelt: basal gelb, apikal schwarz. ♂: Hinterschienen auf der Innenseite mit 2 größeren Zähnen, dazwischen noch eine Reihe kleinerer Zähne; Hinterbrust mit kielartigen Beulen, Trochanteren der Vorderbeine 3-eckig ausgezogen. Flügeldecken gelb-schwarz gezeichnet [Abb. 5], äußerst variabel, von beinahe einfarbig hellen bis zu weitgehend schwarzen Tieren mit nur noch wenigen hellen Zeichnungselementen, im hinteren Teil meist bindenförmig, vorn sehr oft fleckig aufgelöst. Beine ebenfalls verschieden schwarz und gelbbraun gefärbt, Vorder- und Mittelbeine meist heller, Hinterbeine meist dunkler. 14-20 mm. B: V-VIII, auf Blüten. Larve in verschiedenen Laubhölzern, aber auch in Fichte. D: Im ganzen Gebiet, eine der häufigsten Cerambyciden-Arten.

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-Halsschild im vorderen Drittel seitlich zwar etwas ausgeweitet, aber ohne einen Höcker. Fühler, wenigstens die letzten Glieder, gelbbraun; die einzelnen Glieder nicht geringelt. Hinterschienen des ♂ ohne Zähne. Flügeldecken mit gelbschwarzer Bindenzeichnung, die beträchtlich variiert. Basalbinde immer hakenförmig gebogen [Abb. 6]. ♂: Fühler und Beine zum Teil gelbbraun; ♀: Fühler und Beine überwiegend gelbbraun. 12-17 mm. B: VI-VII, auf Blüten. Larve in Nadelholz, gelegentlich auch in Laubholz. D: Aus vielen Gebieten bekannt, aber meist selten. (=arcuata (Panz., 1793))