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1-1,3 mm [Abb. 1]. Im ganzen Mittelmeerraum soweit die Feige gedeiht, im Norden bis Meran und Südungarn; nach Madagascar verschleppt. In kränkelnden Ästen des Feigenbaumes (·Ficus carica·) sehr gemein, selten in Stengeln der Weinrebe (·Vitis vinifera·). Muttergang röhren- und plätzeartig, quer zur Faser tief in das Holz eingreifend, Eiablage einzeln in kleinen Nischen oder häufchenweise, Larvengänge längs gerichtet, ebenfalls den Splint schürfend. 