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Kürzer oval, höher gewölbt, 5. Flügeldeckenzwischenraum kaum stärker vortretend, in der Querwölbung dort keinen Winkel bildend [Abb. 7]. Zweifarbig: Kopf und Halsschild rotgelb, Flügeldecken braun bis dunkelbraun. 1,2 mm. Vorderkörper [Abb. 2]. B: An Baumschwämmen, verschimmelten Rinden, synanthrop in feuchten Wohnungen, Kellern, Hühnerställen, Lagerhäusern, Scheunen. D: Im ganzen Gebiet nicht selten, meist häufig.





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Aedoeagus [Abb. 19] [Abb. 20]. Habitus [Abb. 3]. D: Im ganzen Gebiet verbreitet, nach Norden seltener werdend und hier von elongata vertreten. In der Übergangszone (etwa Linie Bonn-Dresden) können beide Arten vorkommen. . (=separanda in FHL nec Rtt.)



-Aedoeagus [Abb. 22]. D: Bisher bekannte Verbreitung: Italien (Sardinien, Sizilien); Südspanien, Tunis, Algerien.
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Fühlerkeule infolge ihres kleinen, kugeligen 1. Gliedes 2-gliedrig erscheinend, Kopf mit tiefer, nach hinten erweiterter Mittelfurche, mit großen Augen, ohne Schläfen [Abb. 5] [Abb. 6]. Flügeldecken mit 7 Punktreihen und nur schwach gekieltem 5. Zwischenraum. Gelbrot. 1,3-1,4 mm. B: Meist synanthrop, in Kellern, Speichern, in Drogen, verschimmelten Herbarien, Scheunen, im Freiland; auch an Rostpilzen gefunden. D: Wohl im ganzen Gebiet, aber stellen- und zeitweise, selten, aber manchmal in Anzahl.

Augen groß, ohne Schläfen. Flügeldecken mit 8 Punktreihen, höchstens am 7. Zwischenraum mit angedeuteter Rippe. Gelbrot. 1,3--1,4 mm. B: In Moos auf Sumpfwiesen, unter vermulmter Eichenrinde, in Köderkörben auf Bäumen. D: Im Südosten des Gebietes, selten.
Größer, rotgelb, Schläfen parallel oder nur schwach seitlich vorspringend. Die im Basalteil der Flügeldecken gut getrennten 5. und 6. Punktreihen vereinigen sich kurz vor der Mitte zu einer einzigen, so daß die Flügeldecken in der vorderen Hälfte 8, in der hinteren Hälfte 7 Punktreihen aufweisen. 1,2-1,3 mm. B: Unter schimmelnden Pflanzenstoffen, oft in Vogelnestern, vielfach synanthrop. D: Im ganzen Gebiet, aber selten.
-Kleiner, blaßgelb, Flügeldecken mit nur 7 Punktreihen, Schläfen kurz aber wulstartig erweitert. 1,1 mm. B: In Erde unter Haselgebüsch. Es scheint sich um ein echtes Bodentier zu handeln. D: Südkärnten, montan.
Dinerella-Arten werden nicht selten mit Lebensmitteln und Drogen importiert, doch erfolgt eine Einbürgerung nur äußerst selten. In unserem Gebiet liegen folgende belegte Funde vor: Leicht kenntlich durch die feine aber deutliche, abstehende Behaarung der Flügeldecken 1-1,2 mm. D: Belegt aus Wien, bisher nicht eingebürgert.