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Kleinere Art von 5,5-7,5 mm. Die inneren Streifen der Flügeldecken kräftiger und dichter punktiert, die Abstände der etwas langgezogenen Punkte meistens nicht größer als deren Durchmesser. Halsschild äußerst fein und dicht punktiert. Schwarz, Oberseite grau, feiner und kürzer als bei cinereus behaart. Fühlerbasisglied meistens und Beine rötlichgelb [Abb. 10], Schenkel oft geschwärzt. ♂: Aedoeagus mit der Andeutung eines Häkchens an der Paramerenspitze [Abb. 11]. B: Larve in Sandboden, Käfer besonders im Mai auf Gebüsch. D: Vom Kaukasus über Südosteuropa und das nördliche Südeuropa bis ins südöstliche Mitteleuropa verbreitet, in Mitteleuropa im Südosten (Tschechoslowakei, östliches Österreich) verbreitet und an warmen Hängen häufig; alle weiteren Angaben, insbesondere aus Deutschland, sehr zweifelhaft.

Halsschildseitenrandlinie eine Spur oder deutlich länger als bei der folgenden Art [Abb. 12]. Halsschild dicht und tief doppelt punktiert. Flügeldeckenstreifen lang und tief, durch tiefe Punkte gekerbt. Schwarz, grau behaart. Beine braunschwarz, Fühler und Tarsen +/- heller rot bis braun. Bei Farbvariationendie Flügeldecken +/- hell braunrot. ♂: Zähnchen an der Paramerenspitze klein und stumpf [Abb. 13]. ♀: Mittelstück in der Bursa copulatrix nicht vorhanden. B: Die Larve entwicklet sich im Sandboden an Uferrändern. Die Imagines auf Blüten und Gräsern. D: Südfrankreich, Italien, Sardinien.

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testaceus (Fbr.)-Halsschildseitenrandlinie variabel, meist kürzer, dem Seitenrand mehr als dem Hinterrand genähert; manchmal fast ganz geschwunden. Halsschild fein und etwas weniger dicht und tief punktiert. Die inneren Punktstreifen der Flügeldecken nur fein eingedrückt und wenig dicht punktiert, die Punktabstände dort wesentlich größer als die Punktdurchmesser (durch dieses Merkmal zusätzlich auch von equiseti zu trennen). Schwarz, Oberseite weißlichgrau behaart [Abb. 14]. ♂: Zähnchen an der Paramerenspitze groß, dreieckig [Abb. 15] [Abb. 16] [Abb. 17]. ♀: Seitenteile (S) der Bursa [Abb. 18] [Abb. 19], Medianteil in zwei dreieckige Strukturen aufgelöst. B: Larve in sandigem Boden, Käfer ab Ende April auf Gebüsch und niederer Vegetation, fliegt im Sonnenschein. D: Von Kleinasien über ganz Europa, den hohen Norden und Großbritannien ausgenommen, verbreitet; in Mitteleuropa weit verbreitet, im Norden und Osten häufig, sonst seltener, meidet höhere Gebirgslagen. Nach Leseigneur sollen die Zähnchen an der Paramerenspitze scharf, dreieckig sein; die Parameren sind an der Spitze scharf, das Zähnchen selbst kann aber abgerundet sein [Abb. 20]. Stücke mit bräunlicher Oberseite oder gelbbraunen Flügeldecken mit gewöhnlich dunklerer Naht. D: Scheint nur im Süden und Südosten vorzukommen. Anmerkung: ich folge hier den Angaben Leseigneur's im Text; die Genital-Abbildungen sind dort demnach vertauscht. var.






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Halsschildmittellinie in der Hinterhälfte mit einer schmalen, glänzenden Längsfläche, an deren Grund fast immer eine sehr feine, aber deutlich eingeritzte Längslinie erkennbar ist [Abb. 21]. Unterseite der Halsschildhinterecken sehr fein punktiert, aber nach außen etwas glänzend; Oberseite fein grau behaart, die Behaarung nur ausnahmsweise gelblich schimmernd und die dunkle, etwas glänzende Oberseite im Aussehen kaum beeinflussend. Fühler und Beine schwarz oder schwarzbraun, höchstens die Tarsen und Knie heller rötlich. Selten kommen Stücke mit braunen Flügeldecken oder im ganzen hellerer Oberseite vor. ♂: Aedoeagus [Abb. 22] [Abb. 23], ♀: Bursa [Abb. 24]. 7,5-9,5 mm. D: Verbreitung ungeklärt, aber vermutlich mit der des equiseti übereinstimmend, mit dem die Art sogar an den gleichen Lokalitäten vorkommen kann.



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-Halsschild ohne geglättete oder gefurchte Mittellinie [Abb. 25], Unterseite der Halsschildhinterecken sehr dicht punktiert und matt, mit dem Rudiment eines Halsschildseitenrands (seitlich schräg von hinten erkennbar). Schwarz, durch dichte, gelblichgraue Behaarung matt grau erscheinend. Hinterleibspitze und Beine hell rötlich, Schenkel oft etwas angedunkelt. Kleiner und vor allem schlanker als equisetioides. ♂: Aedoeagus [Abb. 9], ♀: Bursa nach Lesigneur [Abb. 26] und Lohse [Abb. 27]; [Abb. 28]. 7-9 mm. B: Larve im Boden, Käfer besonders im Mai und Juni an Gebüsch und am Boden. D: Vom Kaukasus über ganz Europa, den Norden ausgenommen, verbreitet; in Mitteleuropa überall in Sandgegenden, im allgemeinen nicht häufig, in Gebieten mit ausgedehnten Dünenformationen oder Callunaheiden manchmal häufiger. (=luridipes Lacord) Da die Halsschildseitenrandkante bei rubripes sehr fein sein kann und dann leicht übersehen wird, sind kleine Exemplare auf diese Art zu prüfen.




bureschi Roubal, 1936🗺
luciae Laibner, 1985🗺
marani Roubal, 1936🗺
merkli Pic, 1910🗺
nigropunctatus Candeze, 1860🗺
obesus Krynicki, 1832🗺
obesus Brullé, 1832🗺
schmalfussi Chassain, 1984🗺
wagneri Pecirka, 1926🗺
Weitere in Europa vorkommende Arten: Portugal Bulgarien Bulgarien Bulgarien Zypern Südrußland Ukraine Griechenland (spec. prop.!) Griechenland: Zykladen Spanien