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Fühler scharf abstechend zweifarbig, Glieder 1-4 hell, 5-11 schwarz [Abb. 1] [Abb. 2]; schlanke Art mit fast parallelen Flügeldecken; goldgrün bis grün, seltener blau oder erzfarben, der Halsschild oft etwas anders im Farbton als die Flügeldecken (zum Beispiel hell goldig bei grünen Decken). Aedoeagus [Abb. 3] [Abb. 4]. 2,5-3,3 mm. B: An schmalblättrigen Salix-Arten. D: Europa mit Ausnahme von Skandinavien. (=chloris Foud.) Bei Variationen kann die Färbung der ersten hellen Fühlerglieder von 3 bis 5 schwanken; der Kontrast zwischen Hell und Dunkel ist aber immer sehr abrupt und deutlich.






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-Punkte der Flügeldeckenreihen feiner. Zwischenräume meistens mit verstreuten oder auf kürzere Strecken hin unregelmäßig gereihten Punkten, die oft fast die Größe der Reihenpunkte erreichen [Abb. 11], außerdem dazwischen auf unebenem Grund ziemlich dicht punktuliert. Seitenrand der Flügeldecken am Nahtwinkel konkav eingebuchtet und die Nahtwinkel darurch +/- betont, spitzwinkelig [Abb. 12]; an den Nahtwinkeln auch zu erkennen, wenn die Punkte in den Zwischenräumen fehlen. Stirnhöckerchen ziemlich groß, relativ breit, gerundet, drei- bis viereckig. Aedoeagus [Abb. 13]. 3-4 mm [Abb. 14]. B: Auf Populus- und Salix-Arten. V-X. D: Nord- und Mitteleuropa, südlich bis Mittelitalien, Bulgarien.



Oberseite matt, mattgrün bis goldgrün gefärbt; Halsschild goldig grün bis kupferig, im ganzen aber weniger von der Deckenfärbung abstechend als bei aurata, der Aedeagus ist viel stärker gekrümmt als bei aurata, ungefähr einen Viertelkreis bildend. D: Griechenland, Peloponnes (Kalavrita).
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Vorder- und Mittelbeine einfärbig hell [Abb. 5]. Halsschildseitenrand gleichmäßig gebogen, schmal abgesetzt, Vordrecken wenig vorragend und basale Querfurche flach [Abb. 15]. Nach Döberl Penis mit symmetrischer Spitze [Abb. 16] [Abb. 17] und Spermatheka [Abb. 18]. 2,5-3,5 mm. B: An Salix- und Populus-Arten. V-X. D: Europa.








-Vorder- und Mittelschenkel stark verdunkelt; auch die Vorder- und Mittelschienen in der Regel verdunkelt [Abb. 23]. Penis [Abb. 24] und Spermatheka [Abb. 25]. D: Südöstliche Art: Kaukasus, Balkan (Bulgarien, Serbien, Montenegro, Mazedonien); auch in der Slowakei und in Österreich gefunden.


-Halsschild fein bis sehr fein, oft sogar verloschen punktiert, die Punkte wenigstens auf der Scheibe von fast gleicher Größe; Halsschildquerfurche verhältnismäßig sehr tief eingedrückt, schmal mit stark gewölbten Abhängen, im Grunde mit grober Punktreihe; Größe und Körperform im allgemeinen wie aurea. Aedoeagus [Abb. 26]. 2,6-3,8 mm. B: Auf Populus- und Salix-Arten. V-X. D: Mittleres Europa, nördlich bis Mitteldeutschland. (=metallica Duft.)
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Halsschild mit mäßig dicht stehenden bis verstreuten, gewöhnlich sehr groben Punkten [Abb. 27], auf sehr unebenen Zwischenräumen abstechend davon sehr fein punktuliert; metallisch grün, erzbraun, purpurn-kupferig, blau oder violett [Abb. 8]; Fühler zumeist ganz hell. Aedoeagus [Abb. 28] [Abb. 29]. 2-3 mm. B: Auf Salix-Arten. V-X. Überwintert als Käfer. D: Europa.



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-Halsschild ziemlich dicht und grob punktiert; sonst der fulvicornis sehr ähnlich [Abb. 7]; heller gefärbt: Unterseite grün, Hinterschenkel hell, nicht auffallenddunkler als die vorderen. Penis schlanker, mit asymmetrischer Spitze [Abb. 30]; nach Warchalowski Spitze symmetrisch [Abb. 31]. D: Frankreich, Portugal, Spanien.


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Durchschnittlich etwas größere (2,5-3,8 mm), breiter gebaute Art; Halsschildpunkte meist stark, aber nicht auffällig grob und tief, meist wenig gedrängt und zerstreut, mit sehr feinen, stark davon abstechenden Punkten untermischt; glänzend metallisch rotgolden, kupferrot, erzbraun, goldgrün, grün oder blau bis violett. Aedoeagus [Abb. 32]. 2,5-3,8 mm. B: Auf Populus- und Salix-Arten. V-X. D: Europa, nördlich bis Norddeutschland.