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Basis des Hinterleibs rotgelb, nur die 2 letzten Segmente erzblau. An der Innenseite der Augen beiderseits mit einer tiefen, langen Furche, die innen durch einen scharfen Kiel begrenzt ist. Untergattung Metacerocoma Kasz. Körper - ausgenommen die Basis des Hinterleibs, die Taster und Beine - lebhaft grün, selten bläulich [Abb. 3]. Die Basis der Schenkel blau, das Ende der Hinterschienen und die Hintertarsen braun. Das Endglied der Fühler groß, beilförmig, mit scharfen Chitinzähnchen, alle Glieder der Fühler mit bizarrem Auswuchs [Abb. 4] [Abb. 5] [Abb. 6]. Vorderschienen flach, das Ende deformiert, abgerundet und ausgeschnitten. 9-14 mm. D: In Südeuropa weit nach Osten verbreitet, nach Westen bis zum österreichischen Donaubecken, nicht selten.



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In der Mitte der Stirn ohne roten Fleck. Das letzte Fühlerglied bildet eine große Keule, ganz glatt [Abb. 7], unregelmäßig eiförmig, ohne Ecke oder Seitenzahn, die beiden vorletzten Glieder klein und annähernd zylindrisch [Abb. 8]. Kiel der Vorderschienen von der Seite betrachtet einfach gebogen. Das 1. und 2. Glied der Vordertarsen stärker erweitert, flach, ohne Tuberkel, mit langen, weißen Wimperhaaren. Fühler, Taster und Beine gelb, die Basis der Schenkel erzfarbig. Oberseite erzgrün. 7-10 mm. D: In Süd- und Mitteleuropa, besonders im Osten, häufig, in Deutschland und in Õsterreich vereinzelt und selten.


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Das 6. und 7. Glied der Fühler fast nackt, nur an der schnabelförmigen Verlängerung des 6. Gliedes an der Innen-Seite findet man einen dünnen, gekrümmten Haarpinsel, außerdem dasselbe Glied an der unteren Hälfte mit anliegenden, gelben Haaren, das 7. Glied aber nackt. Das Endglied unregelmäßig, fast rundlich [Abb. 9]. Das Endglied der Kiefertaster an der Basis dünn, gegen das Ende allmählich erweitert, etwa dreimal so lang wie breit. Fühler, Beine und Taster gelb, die Hüften, Trochanteren, sowie die Basis der Mittel- und Hinterschenkel blau. 11 bis 13 mm. D: In der nördlichen Hälfte des Ostmediterran-Gebietes, nördlich bis Ungarn, Osterreich und vielleicht auch bis Bayern.
-An der Außenseite des 6. und 7. Gliedes der Fühler am Ende der Glieder mit langen Wimperhaaren, diese Behaarung ganz pinselartig [Abb. 1]. Das Endglied der Fühler quer. Das Endglied der Kiefertaster an der Basis dünn, aber plötzlich erweitert, etwa doppelt so lang wie breit. Die Farbe wie bei der vorigen Art [Abb. 10]. 7-15 mm. D: Von der Balkanhalbinsel bis Westungarn häufig, vielleicht weiter nach Westen verbreitet und auch noch in Õsterreich heimisch.





-Südosteuropa.
-Griechenland, Türkei.
-Griechenland, ehem. Jugoslawien.
-Südosteuropa.
-Südosteuropa.
-Griechenland, Türkei.
-Untergattung Metacerocoma Südosteuropa.
-Südosteuropa.