
Halsschild, Fühler und Beine rot. Flügeldecken matt, schwarz mit bläulichem Schimmer. Episternen viel länger als breit. Penisspitze: [Abb. 4]. D: Sizilien, Nordafrika.
🗺
-Halsschild rotbraun mit helleren Rändern [Abb. 3], Flügeldecken dunkel- bis pechbraun [Abb. 5]. Mit 8-10 borstentragenden Porenpunkten am 3. und 5. Streifen, oft auch Punkte an der Spitze am 1. Streifen der Flügeldecken; die Punkte fein. Episternen etwa so lang wie breit [Abb. 6]. Die ersten 4 Glieder der Mittel- und Hintertarsen in der Mitte gekielt [Abb. 7]. Aedoeagus: [Abb. 8], Innensack außer dem dornartigem Sklerit mit einem Doppelpolster aus groben Stacheln [Abb. 9]. 9-10 mm. D: Türkei.





Beine einfarbig rot, relativ lang gestreckt. Art aus den Alpen. Halsschild auch nach hinten verengt mit breit abgerundeten, in der Anlage stumpfwinkligen Hinterecken; die Basis stark ausgerandet. 13-14 mm. D: Südschweiz, Italien: Lombardei, Toscana.
-Beine und Fühler viel kürzer, zumindest die Schenkel verdunkelt. D: Appennin, Sizilien.
🗺
(n. Jeanne, 1976) - Halsschild stärker quer, die Vorderwinkel weniger nach vorne vorstehend. Flügeldecken viel breiter, die Streifen sehr fein, die Zwischenräume flach. Penisspitze breit, stark nach links erweitert [Abb. 16] [Abb. 15]. D: Sierra de Estrela. rotundatus ssp.

Flügeldeckenstreifen sehr fein, die zwischenräume flach. Die Penisspitze schlank und weniger nach links gebogen [Abb. 15]. D: Sra. de Marao, Sra. de Geres.
-Streifen der Flügeldecken viel stärker, die Zwischenräume etwas konvex. Penisspitze schlank, nicht nach links erweitert (? was ist damit gemeint). D: Montes de Leon: Sra. de la Cabrera. rotundatus ssp.
🗺
Episternen länger als breit, nach hinten deutlich verengt, die Innenkante wenigstens so lang wie der Vorderrand; der Hinterrand ein wenig schmäler als der halbe Vorderrand. Auch der 5. Flügeldeckenstreifen mit borstentragenden Punkten. Habitus [Abb. 17]. Penisspitze: [Abb. 12]. D: Ganz Europa.

Auch der 5. Streifen der Flügeldecken mit Porenpunkten. Aedoeagus: [Abb. 18]. 11,5-13,5 mm. D: Portugal und Westspanien. hispanicus ssp.
🗺
-Halsschild an der Basis deutlich schmäler als die Basis der Flügeldecken, diese beim Männchen glänzend, wie üblich. Aedoeagus: Penisspitze [Abb. 19], Sklerite des Innensacks s-förmig [Abb. 20]. 11,5-13,5 mm. D: Im Westen der Iberischen Halbinsel: Portugal, Galizien.

🗺
Halsschild zur Basis ein wenig verengt, an der Basis fein punktiert. Am 3. Streifen 8-9 Porenpunkte. Aedoeagus: Penisspitze weniger schlank, Sklerit des Innensacks S-förmig [Abb. 21]. D: Kantabrische Gebirge.
🗺
-Halsschild zur Basis nicht verengt; an der Basis nicht punktiert. das 1. Fühlerglied ziegelrot. Am 3. Flügeldeckenstreifen 11-14 Porenpunkte, oft am 5. Streifen ebenfalls 1-3 Punkte. Aedoeagus: Penisspitze sehr schlank [Abb. 22], Sklerit des Innensacks mit einem Haken [Abb. 23]. D: Spanien, Kantabrische Gebirge.

-Ebenfalls zahlreiche Porenpunkte am 3. Streifen der Flügeldecken, aber die Penisspitze kürzer und weniger parallel [Abb. 24] und, von der Seite betrachtet, regelmäßig gebogen mit Ausnahme der äußersten Spitze, die abwärts gebogen ist, während sie bei moralesi über die Länge gerade und an der Spitze plötzlich gebogen ist, ähnlich einem Adlerschnabel. D: Spanien, Navarra: Sierra de Urbasa.
-Auffallend wenig Punkte am 3. Streifen, in der Regel 4-6. Von vuillefroyi, dem die Form durch die schwarze, seidige Färbung, den flachen Habitus und die gleiche Form der Penisspitze sehr ähnlich ist, deutlich durch die Halsschildform zu unterscheiden, der an der Basis sehr breit und an den Seiten nicht 'geschlängelt' ist; Basalgruben wenig deutlich. Penisspitze ähnlich kurz wie bei malacensis. D: Sierra de Urbion, Puerto de Santa Inés.
🗺
-Art der Cadena Suriberica. Halsschild kurz und breit, an der Basis punktiert. Flügeldeckenstreifen wenig tief, nicht punktiert, die Zwischenräume flach. Penisspitze kurz, im Unterschied zu uniseriatus regelmäßig nach vorne verengt, jedoch etwas gestreckter als bei malacensis; Sklerit des Innensacks ein großer stumpf-kegelförmiger Zahn [Abb. 27]. D: Spanien: Sierra de Cuenca, Sierra de Albarracin.
Halsschild weniger breit, nach hinten mehr verengt, stärker konvex, mit großer, dichter und ausgedehnter Punktur an der Basis. Penisspitze: [Abb. 32]. D: Art aus der alpinen Regionen des zentralen und südlichen Appennins.
-Halsschild breiter, mehr oder weniger parallel oder nach hinten verbreitert, flach, die Basis so breit wie die der Flügeldecken [Abb. 33], Basalgrübchen klein und flach, glatt oder mit feiner, auf die Grübchen und die Basis der Seitenränder beschränkter Punktur. Basalkante gerade, nicht leicht zur Mitte gebogen wie bei fuscipes und sirentensis. Breite, untersetzte, wenig gewölbte Art mit etwas kürzeren Episternen [Abb. 34] als sirentensis. Schwarz. nur das 1. Fühlerglied und die Taster zur Spitze heller. Flügeldecken seitlich gerundet erweitert, zu den Schultern kräftig verengt [Abb. 35]. Aedoeagus [Abb. 36], Penisspitze [Abb. 37]. 9-13 mm. D: West- und Südwesteuropa, östlich bis Italien und Elsaß, noch nicht in Mitteleuropa nachgewiesen.




🗺
Episternen der Hinterbrust so lang wie breit, weniger schmal. Körperanhänge und Halsschildseiten dunkel. Aedoeagus: [Abb. 38]. Sklerit des Innensacks neben dem Zapfen und nur einem lappenförmigen Fortsatz: [Abb. 39]. 9,5-13 mm. D: Eine Art der Ebenen Griechenlands und Kleinasiens: Nordküste des Schwarzen Meeres.

🗺
Nacken und Halsschild breiter, letzterer 1,2-1,25 x so breit wie lang. Halsschildhinterwinkel weniger gerundet. Aedoeagus mit umfangreicher und stärker chitinisierten Wandungen: [Abb. 40]. Sklerit des Innensacks sehr klein, kommaförmig: [Abb. 41]. 10,5-13,5 mm. D: Kleinasien, Kaukasus, Krim.

🗺
graecus Dejean, 1831
Die beiden folgenden Arten sind äußerlich kaum zu unterscheiden: In Europa und Westasien weit verbreitete Art. Streifen der Flügeldecken unpunktiert, die Zwischenräume flach. Schwarz, Körperanhänge hell rotbraun oder die Schenkel oder die ganzen Beine geschwärzt. Aedoeagus: [Abb. 42]; die Spitze des Penis ist +/- zylindrisch zugespitzt [Abb. 12]. Sklerit des Innensacks relativ groß und mächtig, nicht vollständig mit der Wandung verwachsen, ein zapfenförmiger Vorsprung ragt hervor: [Abb. 43]. Brachypter. 9-14 mm. B: Eurytop in offenem Gelände, steigt bis in alpine Lagen auf. D: Über ganz Europa einschließlich Island, Nordafrika und Westasien verbreitet, in Mitteleuropa überall häufig. Hierher noch eine Subspezies mit etwas tieferen Streifen die deutlich fein punktiert sind und mit stärker vertieften Porenpunkten auf den etwas gewölbten Zwischenräumen der Flügeldecken. Sklerit: [Abb. 44]. D: Griechenland und Kleinasien. ssp.



🗺
-Aedoeagus: [Abb. 45], auf der Oberseite ist eine Kante vom Ende des Ostiums zur Mitte der Spitze ausgebildet. Sklerit des Innensacks ähnlich dem von fuscipes, aber kleiner, die Fortsätze schlanker: [Abb. 46]. 10,2-13,7 mm. D: Thrakien, Kaukaus und Westasien.

Fühler ganz schwarz oder nur das 1. Glied auf der Vorderseite rotbraun. Schlankere und gestrecktere Art. 10-11 mm. D: Bosnien.
-Taster und Fühler rostrot, das 1. Fühlerglied gelbrot. Dem vorigen ähnlich, aber kürzer und breiter. Der Halsschild an der Basis breiter und nach vorn stärker verengt als bei dem vorigen. 11-13 mm. D: Krain, Istrien, Balkanhalbinsel bis Griechenland.
🗺
Halsschild trapezförmig, bis zur Basis verbreitert, die Punktur an der Basis sehr dicht und grob. Die Zwischenräume auf den Flügeldecken gewölbt. Aed seitlich betrachtet zur Spitze gleichmäßig flach gebogen [Abb. 47]. 13-17 mm. D: Albanien, Griechenland.
🗺
taygetanus Apfelbeck, 1904🗺
-Halsschild von der Mitte zur Basis parallel oder etwas verengt, mehr rechteckig. Die Punktur an der Basis weniger dicht und etwas feiner punktiert. Die Zwischenräume der Flügeldecken eine Spur flacher. Aedoeagus seitlich betrachtet vor der Spitze stärker gebogen [Abb. 48]. 15-17 mm. D: Griechenland. Kleiner: 13-15 mm. Halsschild etwas trapezförmig. D: Peloponnes: Taygetos. ellipticus ssp.


-Der 5. Streifen ohne Borsten. Halsschild etwas konkav zu den Hinterwinkeln verengt. Aedoeagus [Abb. 51]. 11,4 mm. D: Zentral-Mazedonien, Jakupica-Massiv.
-Auch der 5. Streifen mit borstentragenden Punkten auf der Scheibe. D: Form aus Südalbanien und Griechenland.
🗺
Braunrot, ähnlich ambiguus. Der 3. Flügeldeckenstreifen mit 4 oder 5 Porenpunkten, ein Humeralzahn fehlt. Penisspitze lang spatelförmig erweitert [Abb. 52] [Abb. 53]. D: Zentral- und Südspanien.

biharicus Maran, 1934
🗺
aeneus Putzeys, 1873🗺
Flügeldecken und oft auch der Halsschild in der Regel deutlich metallisch gefärbt, oft ähnlich wie bei Agonum milleri aus Mitteleuropa. Dennoch die Farbe unterschiedlich: von grünlich, kupfrig und bläulich bis schwarz [Abb. 54], jedoch niemals braun oder pechschwarz. Körperanhänge rotbraun, 1. Fühlerglied heller rötlich. 8,5-12 mm. Penisspitze etwas weniger verbreitert als bei den folgenden Arten [Abb. 55] [Abb. 56]. D: Montan in Südosteuropa: Kapaten und Balkan. In Mitteleuropa nur in der Slowakei (Tatra, Karpaten). Hierher als Unterarten D: Rumänien. metallicus D: Bulgarien, Griechenland, Mazedonien, Türkei. metallicus ssp. ssp.


🗺
Halsschild stärker quer, nach vorn stärker verengt, zur Basis gleichmäßig gerundet [Abb. 57]. Schwarzbraun, Halsschildseitenrand breit heller durchscheinend, meist auch der Vorder- und Hinterrand aufgehellt. Beide Halsschildbasaleindrücke flach und undeutlich. Flügeldeckenstreifen fein, Intervalle flach, Oberseite weniger glänzend. Aedoeagus an der Spitze weniger erweitert, regelmäßig gerundet [Abb. 13], seitlich betrachet endet die Spitze einfach nach unten gerichtet [Abb. 58], unterseits tief löffelartig ausgehöhlt. Normalerweise ungeflügelt. 8-12 mm. B: Xerophil, vorzugsweise auf Flugsand. D: Europa, Kleinasien, Kaukasus, Westsibirien. In Mitteleuropa überall, aber weniger häufig als erratus, im Gebirge selten oder fehlend.


🗺
Halsschild an den Seiten nach hinten schwach ausgeschweift verengt [Abb. 59]. In der Regel dunkel gefärbt, Fühler und Beine rötlich. Aedoeagus seitlich betrachtet an der Spitze abgeknickt, knöpfchenartig wei bei manchen Harpalus [Abb. 14] [Abb. 60]. Geflügelt. 8-12 mm. B: Ziemlich eurytop, aber vorzugsweise auf besonnten, trockenen, leichten Böden sowie hochalpinen Grasheiden. D: Europa, Kleinasien, Kaukasus, Sibirien. In Mitteleuropa überall häufig.


-Halsschildseiten in der hinteren Hälfte nicht ausgeschweift. Flügeldecken breiter, an den seiten stärker gerundet. Fühler rötlich, Beine braun. Aedoeagus seitlich betrachtet an der Spitze nur leicht gebogen [Abb. 61]. Ungeflügelt. 8-12 mm. D: Frankreich, Spanien, Portugal.
🗺
Oberseite schwarz [Abb. 62], nur die Halsschildseiten und seltener auch die Flügeldeckenränder schmal braungelb aufgehellt; Epipleuren heller braun. Körperanhänge gelb. Halsschild vor der Mitte am breitesten. Flügeldecken kürzer. Augen seitlich mäßig vorgewölbt. Seitenfurchen der Stirn gerade. ♀ kaum weniger glänzend als das ♂. Aedoeagus: [Abb. 63] [Abb. 64], Innensack ohne sklerositierte Strukturen; Penisspitze: [Abb. 65]. B: Schattenliebende Art der Wälder, in der Ebene häufig, steigt aber bis in die Krummholzregion der Hochgebirge empor. D: Von Frankreich und Mittelitalien über Mittel- und Nordeuropa bis Sibirien verbreitet.



-Oberseite schwarz, Epipleuren und Halsschildseitenrand dunkelbraun. Körperanhänge gelb, Fühler zur Spitze und Tarsen dunkler als bei micropterus [Abb. 66]. Ein ganz leichter Metallschimmer auf den Flügeldecken ist mitunter erkennbar. Penis mit nur schmaler Verbreiterung an der Spitze [Abb. 56], viel schlanker und länger ausgezogen als bei der Stammform und daran sicher von micropterus zu unterscheiden. D: Ich habe 2 Exemplare vom Prislop-Paß in den Ostkarpaten [Abb. 66]. Die Beschreibung wird demnächst veröffentlicht.






🗺
Rechte (schlanke) Paramere vor der Spitze immer mit einem deutlichen Zähnchen [Abb. 70], Verdickung an der Penisspitze ohne Absatz [Abb. 71] [Abb. 67] (rechts). Mittel- bis dunkelbraun, der Halsschild so wie die Flügeldecken und der Kopf gefärbt, höchstens die Seitenränder etwas heller [Abb. 72], aber nicht farblich abgesetzt (bei nur etwas farblich abgesetztem Halsschild ist immer genitaliter auf cintus zu prüfen!). Färbung bei uns stets wesentlich heller als micropterus (im Mediterrangebiet kommen auch dunkle Formen vor). Schläfen etwas kürzer und steiler [Abb. 73]; makropter. 3. Flügeldeckenzwischenraum meistens mit 3 Porenpunkten. Körperanhänge mittel- bis hellbraun. 6-9 mm. B: Stenotope Art offener, trockener Dünenbereiche, insbesondere am Meeresstrand. D: Vom Mittelmeergebiet (einschließlich Nordafrika) über West- und Mitteleuropa bis ins südliche Skandinavien und Zentralasien. In Mitteleuropa wohl nur an den Küsten; Vorkommen im Binnenland sehr selten oder sogar fraglich; solche Tiere sind sehr sorgfältig auf cinctus zu prüfen. (=ochropterus auct. non (Duftschmid, 1812))




🗺
-Rechte Paramere ohne Zähnchen vor der Spitze, aber eine feine seitliche Spitze ist bei den meisten Tieren vorhanden [Abb. 74] oder zumindest angedeutet; Verdickung an der Penisspitze selten wie bei mollis, meist etwas stärker abgesetzt, aber nie so stark wie bei melanocephalus, oberseits flach und ohne Mittelfurche [Abb. 67] (Mitte). Halsschild immer zumindest etwas heller als die Flügeldecken und der Kopf, nur in der Mitte etwas dunkler. Schläfen meist etwas länger und flacher [Abb. 75], selten kurz und steil wie bei mollis (Unterflügel dann stärker entwickelt); zumeist mikropter, selten mit stärker oder voll entwickelten Flügeln. Im 3. Zwischenraum der Flügeldecken meistens mit 3 Porenpunkten. Körperanhänge hell- bis mittelbraun. 6-9,5 mm [Abb. 76]. B: Stenotope Art trockener, sonnenexponierter, meistens sandiger Böden (Sandtrockenrasen, Wiesen, Weiden, selten Äcker). D: Von Südeuropa über Westeuropa bis Südwestskandinavien und Kleinasien. In Mitteleuropa mehr in der Ebene, in Südeuropa auch in höheren Lagen. (=erythroderus Gemminger & Harold, 1868)



🗺
Halsschild hell gelbrot, Kopf und Flügeldecken bis auf die hellere Basis schwarz, Körperanhänge gelb [Abb. 77]. Aedoeagus: rechte Paramere mit einem großen Häkchen an der Spitze [Abb. 69], Penis in Aufsicht vor der Spitze etwas gekielt mit einer feinen Furche und einer deutlichen Kehle davor, der Umriß nach hinten eckig begrenzt [Abb. 78] [Abb. 67] (links). B: Bevorzugt offenes, besonntes Gelände. In Mitteleuropa überall sehr häufig, auch auf Kulturland. D: Von den Azoren und Nordafrika über ganz Europa bis nach Sibirien verbreitet, von der Ebene bis hochalpin.



Gewölbter, tiefschwarz glänzend, ♀ matt. Körperanhänge kastanienbraun bis rötlichgelb. 3. Fühlerglied nicht oder kaum länger als das 4. [Abb. 79]. Flügeldeckenfurchen kräftiger, an der Spitze leicht vertieft. Aedoeagus [Abb. 80]. Um 7 mm. B: Montan bis alpin. D: Ostalpen; Typen vom Zirbitzkogelgebiet. melanocephalus Bei dem abgebildeten Genital eines (leider immaturen) Tieres aus Kärnten ist der Penis zur Spitze deutlich stärker gebogen als bei der Stammform und die Erweiterung an der Spitze ist nach hinten nicht eckig. Die Einstufung als var. ist zu überprüfen. var.
