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rufipes nigritarsis Reitter, 1916🗺
Basallappen des Halsschilds hinten 2-buchtig ausgerandet [Abb. 1] [Abb. 2] (die Kontur ist meistens durch die Beschuppung verdeckt und sieht dann wie gerade abgeschnitten aus [Abb. 3]). Vorderschenkel gelbrot oder zumindest an der Basis der Unterseitemit rötlichem Schimmer, selten ganz dunkel. Nahtstreifen hinten vorhanden. Bei forma typica Beine rot, nur Mittelschenkel und Hinterschenkel schwarz. 3 Fühlerendglieder schwarz, die übrigen rot. Oberseite dicht silberweiß bis gelblich behaart [Abb. 4]. Aedoeagus [Abb. 5] [Abb. 6]. 2,5-2,8 mm. B: An ·Reseda lutea· L. D: Europa mit Ausnahme des Nordens und der Britischen Inseln; in Mitteleuropa nicht selten. Beine und Fühler zeigen eine Tendenz zur Dunkelfärbung in allen Übergängen, nach denen einige Formen beschrieben wurden. Damit verbunden ist oft eine messingglänzende Färbung der Behaarung [Abb. 7]. Genitalunterschiede sind nicht festzustellen. Von einigen Bearbeitern - so auch im neuen Paläarkten-Katalog - als valide Subspecies aufgeführt, obwohl sie in einigen Gebieten zusammen mit der Stammform vorkommen. Bei Tieren mit ganz dunklen Schenkeln und vor der Basis parallelen oder verengten Halsschildseiten siehe conformis LZ >>>5






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Flügeldecken an der Naht mit einem Längsband aus breiteren, hellen Haaren [Abb. 11]. Sonst Oberseite sehr dünn, bleigrau behaart, fast kahl erscheinend. Halsschild im vorderen Drittel viel plötzlicher verstärkt verengt; Basallappen etwas vorstehender, breit verrundet [Abb. 12]. Beine schwarz, nur Vorderschienen und Vordertarsen rot. ♂: Hinterschienen in der Mitte innen mit einem kleinen winkeligen Zahn ausgezeichnet. 2-3 mm. B: An ·Reseda lutea· L. D: Süd- und Mitteleuropa, nach Norden seltener.

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Oberseite dicht grau behaart [Abb. 15]. Halsschild mit spitz ausgezogenem Basallappen [Abb. 16] [Abb. 10]. Hinterschienen beim ♂ in der Mitte gezähnt [Abb. 17]. Aedoeagus [Abb. 18]. 1,8-2 mm. B: An ·Reseda· sp.. D: Südosteuropäische Art, bis ins Burgenland gemeldet; selten.




-Schienen bräunlich. Behaarung dicht, schuppenförmig, weißgrau oder rötlich. Halsschild etwas länger als breit, der Basallappen wenig vorragend, kurz dreieckig mit stumpfwinkeliger Spitze [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20]. 1,3-1,8 mm. B: Ende V-VII an ·Iberis· sp.. D: Iberische Halbinsel, Frankreich?

-Zumindest die 4 hinteren Schienen schwarz oder verdunkelt. Behaarung grau-golden.Halsschild schlanker, deutlich länger als breit, Basallappen zugespitz und am äußersten Ende abgestutzt [Abb. 21]. Aedoeagus [Abb. 22]. 1,3-1,8 mm. B: Auf ·Thlaspi montanum· L.. D: Frankreich, Iberische Halbinsel, Dalmatien, Österreich?

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Größere Art, 2-2,8 mm. Oberseite mit sehr feinen, bleigrauen, kurzen Haaren besetzt, die den Untergrund nicht vollständig bedecken [Abb. 23]. Beine schwarz, Schienen rot. Die 3 dunkelgefärbten Endglieder der Fühler stark keulenförmig quer verbreitert. Halsschild zur Basis verengt, nicht glockenförmig wie andernorts beschrieben (es sei denn es wären Kuhglocken gemeint), im vorderen Drittel verstärkt verengt; Basallappen des Halsschilds breit verrundet [Abb. 24]. ♂: Hinterschienen einfach. Aushölung des Analsternits jederseits an der Spitze mit eim Borstenpinsel [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. B: An ·Reseda luteola· L.. D: Frankreich, Spanien, Mitteleuropa, meist selten.



-Aserbeidschan.
-Südosteuropa, Italien.
-Bulgarien.
-Spanien.
-Bulgarien, Südrußland.
-Ukraine, Südrußland.
-Armenien.
-Armenien.
-Aserbeidschen, Georgien.
-Südosteuropa. (=orientalis Strejcek, 1982)
-Rumänien, Bulgarien, Rußland, Italien.
-Kasachstan.
-Rumänien, Bulgarien.
-Ukraine, Südrußland.
-Armenien.
-Spanien.
-Aserbeidschan.