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Flügeldecken mit einem hellen Flecken der zusätzlich fein golden behaart ist [Abb. 2] [Abb. 3], größer: 3-3,3 mm. Braunschwarz, oft mit rotbrauner Schulterbinde, die Flügeldecken hinter der Mitte am breitesten, in der Mitte mit einem gemeinschaftlichen gezackten hellen Haarfleck, jede Flügeldecke vor der Spitze mit einem kleinen hellen Fleck, auch einige kleinere Stellen auf dem Halsschild heller behaart. Aedoeagus [Abb. 4]. B: An Baumschwämme der Gattung Daldinia gebunden, die an dürren Ästen von Laubbäumen, besonders Esche vorkommen ( z.B. ·Daldinia concentrica·), und in dem sich die Larven entwickeln. D: In Westdeutschland, der Tschechoslowakei und Österreich, sehr zerstreut und sehr selten, häufiger in England.


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-Oberseite einfarbig [Abb. 5], kleiner. Viel schmäler und mehr parallelseitig als lunatus, ähnlich Diplocoelus fagi, jedoch kleiner, Kopf und Halsschild doppelt punktiert [Abb. 6], Tarsenglieder 2 und 3 mit kurzem Sohlenlappen [Abb. 7]. Aedoeagus [Abb. 8] [Abb. 9]. 2,3-2,8 mm. D: Süd- und Osteuropa: Südfrankreich, Ungarn, Slowakei, Österreich, sehr selten. Die hier früher gezeigten Bilder gehören zu einer anderen, offensichtlich unbeschriebenen Art. Siehe >>>Diplocoelus




Ex Wollaston (l.c.): "Die etwas größere Größe und der elliptischere Umriss dieser Art, in Verbindung mit ihrer konvexeren und glatteren Oberfläche, ihrem weniger verkürzten und etwas nach hinten verengten Prothorax, ihrer insgesamt helleren Skulptur und dem stärker verdickten Rand ihrer Elytren, unterscheiden sie leicht von T. typheoides. Auch ihre sublaterale Prothorakalrippe ist etwas deutlicher; und es gibt gerade noch erkennbare Anzeichen einer zweiten Linie auf beiden Seiten des Pronotums innerhalb der anderen (oder äußeren). Die wenigen Exemplare, die mir bisher bekannt geworden sind, wurden von mir im Februar 1859 in den fauligen Stängeln der Euphorbia canariensis in den Bergen oberhalb von Santa Cruz auf Teneriffa gefangen." 3,2 mm. B: In faulenden Zweigen von ·Euphorbia canariensis·. D: Teneriffa.
-Ex Wollaston (l.c.): "Wie aus den vorstehenden Bemerkungen hervorgeht, unterscheidet sich T. typhaeoides von der letztgenannten Art durch ihre etwas geringere Größe und ihren schmaleren und paralleleren Umriss sowie durch ihre weniger konvexe Oberfläche, ihre gröbere und längere Behaarung, ihren kürzeren Prothorax (der an den Seiten gleichmäßig abgerundet ist), ihre tiefere Skulptur und den weniger verdickten Rand ihrer Flügeldecken. Ich habe sie bisher nur auf der Insel Gomera beobachtet, wo ich sie Anfang Februar 1858 in beträchtlicher Menge aus den morschen Zweigen der Euphorbia canariensis auf den Hügeln unmittelbar nördlich von San Sebastian fing, wo sie später von Mr. Gray gefangen wurde." 2,8-3,2 mm. B: In Zweigen von Euphorbia canarienis. D: La Gomera.