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In Nord- und Mitteleuropa häufige Art; breit eiförmig, stark gewölbt; Halsschild an der Basis nur wenig eingezogen, daher der Umriß des Körpers fast oval [Abb. 1]; schwarz, oft mit schwachem, dunkelgrünlichem Metallschimmer; Halsschild breiter und stärker entwickelt als bei den übrigen Arten. Zur sicheren Unterscheidung von den südeuropäischen Arten fallax und moesica sind Aedoeagusuntersuchungen notwendig. ♂: Aedoeagus [Abb. 2] [Abb. 3], ♀: Vaginalpalpen und Spermatheka [Abb. 4]. 1,4-2 mm. An Rubus- und Fragaria-Arten. IV-X.



Südwesteuropäisch-mediterrane Art; kleiner und schlanker als rubi, lebhaft bronzegrünlich; länglich eiförmig, fast walzig gebaut, Scheibe der Flügeldecken etwas abgeflacht, Halsschild schmaler als bei rubi, nur 1/4 breiter als lang. Aedoeagus [Abb. 5]. 1-1,8 mm. Westliches Europa, östlich bis Südwestdeutschland, Schweiz. Auf Rubus-Arten.
-Südosteuropäische Art; in der Gestalt wie aerata, etwas breiter als diese, gewölbter, etwas stumpfer grün gefärbt; Flügeldecken kräftiger punktiert, die Punkte voneinander etwas entfernter stehend, Zwischenraum fein punktuliert; im Gegensatz zu rubi erscheint diese Art etwas schlanker, der Halsschild ist an der vorderen Borstenpore oft breiter als hinten, der Körper daher weniger einheitlich gerundet erscheinend. Aedoeagus [Abb. 6]. 1,2-2 mm. Südosteuropa, nördlich bis Südpolen. Wird von Fragaria gemeldet. 